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Keine Versöhnung in Sicht: Darum spricht die Royal Family nicht mit Harry und Meghan

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Von: Larissa Glunz

Die Versöhnung von Prinz Harry, Herzogin Meghan und der Royal Family rückt in noch weitere Ferne. Nach Harrys Besuch herrscht wieder Funkstille, weitere Gespräche sind erst mal nicht geplant.

London – Zwischen Prinz Harry (36), Herzogin Meghan (39) und der Royal Family klafft noch immer ein tiefer Graben, auch Harrys kurzzeitige Rückkehr nach England für die Beerdigung von Prinz Philip (99, † 2021) hat daran wohl nichts geändert. Die langersehnte Versöhnung blieb trotz des Familientreffens aus.

Keine Versöhnung in Sicht: Darum spricht die Royal Family nicht mit Harry und Meghan

Die Mitglieder der britischen Königsfamilie mussten während der Trauerfeier für Prinz Philip Distanz wahren, direkt danach soll es zu einer ersten Aussprache gekommen sein. Medienberichten zufolge traf Prinz Harry seinen Bruder Prinz William (38) und Prinz Charles (72) zu einem persönlichen Gespräch, das zerrüttete Verhältnis zu den beiden konnte er jedoch nicht reparieren. „Harry hat nicht erwartet, dass alles wieder ganz normal sein würde, aber nachdem er nun seine Familie gesehen hat, hat er das Gefühl, dass es jede Menge Nachholbedarf gibt“, verriet ein Insider dem britischen Mirror. Kurz darauf flog Harry zurück zu Meghan in die USA, Gesprächsbedarf gibt es also nach wie vor. Die Chancen auf einen Anruf aus dem Buckingham-Palast stehen aktuell allerdings schlecht. Die Funkstille der Royal Family hat einen ganz bestimmen Grund. Palast-Quellen erklärten der Sun, dass die Berater der Königsfamilie einer weiteren Aussprache ablehnend gegenüberstehen würden, da zuletzt viele Details aus Privatgesprächen der Familie an die Öffentlichkeit geraten waren.

Prinz Harry sitzt neben Herzogin Meghan.

Den nächsten Schritt in Richtung Versöhnung müssen wohl Prinz Harry und Herzogin Meghan gehen. © Adrian Dennis/dpa

Keine Versöhnung in Sicht: Palast will die Privatsphäre schützen

Vor Kurzem wurde unter anderem publik, dass Herzogin Meghan vor Philips Beerdigung mit Queen Elizabeth II. (95) telefoniert hatte*, das US-Magazin People berichtete als Erstes darüber. Solchen undichten Stellen „von der Sussex-Seite“ will der Palast in Zukunft offensichtlich aus dem Weg gehen. Es bleibt abzuwarten, ob Prinz Harry oder Herzogin Meghan einen weiteren Annäherungsversuch starten oder der Kontakt zwischen den USA und Großbritannien vollends abbricht. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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