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Luxemburgischer Palast warnt vor Betrügern: Fiese Masche aufgedeckt

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Von: Larissa Glunz

Augen auf im Internet: Die großherzogliche Familie von Luxemburg möchte ihre Fans vor Betrügern schützen, die eine perfide Masche anwenden.

Luxemburg – Wer im World Wide Web unterwegs ist, muss immer auf der Hut sein. Onlinebetrüger treiben im Netz ihr Unwesen und möchten unwissende Nutzer hinters Licht führen. Aktuell haben sie es auf die Fans der großherzoglichen Familie von Luxemburg abgesehen.

Luxemburgischer Palast deckt fiese Masche auf: Großherzog Henri warnt vor Betrügern

Wie viele andere Königsfamilie auch pflegen die luxemburgischen Royals rund um Großherzog Henri (66) tagtäglich ihre Online-Präsenz. Sie teilen Nachrichten, berichten über Termine, posten Fotos und sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Instagram, Facebook & Co. sind wichtige Kommunikationskanälen, deren Nutzer werden jedoch auch gerne zur Zielscheibe von Betrügern. Welche Masche die Cyberkriminellen im Falle der großherzoglichen Familie anwenden, die zu Europas reichsten Königshäusern zählt, hat der Palast in einer beunruhigenden Pressemitteilung offengelegt.

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Großherzog Henri von Luxemburg spricht mit seiner Frau Großherzogin Maria Teresa.
Großherzog Henri und seine Familie müssen sich mit Online-Betrügern herumschlagen. © Eric Lalmand/Imago

Die Betrüger erstellen demnach gefälschte Facebook-Profile und Konten und geben sich als Mitglieder der Großherzogsfamilie aus. Sie bewerben frei erfundene Angebote, um an private Daten und Geld zu kommen. Der Palast verurteilt dieses Vorgehen natürlich auf Schärfste und erinnert in der Mitteilung daran, „dass der Großherzogliche Hof, die Mitglieder der Familie und das Maison du Grand-Duc keine Geschenke oder Subventionen in ihrem Namen oder im Namen eines Regierungsmitglieds anbieten.“

Luxemburgischer Palast deckt fiese Masche auf: Fake-Accounts im Umlauf

Auf den ersten Blick sind die Nachrichten der Betrüger nicht direkt als Fälschung zu erkennen, da sowohl der Name als auch das Wappen des Original-Facebook-Profils übernommen wurden. Umso wichtiger ist es, dass die User aufmerksam bleiben und Vorsicht walten lassen. Das Großherzogshaus rät dazu, die Angebote dem entsprechenden sozialen Netzwerk zu melden.

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