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Fürst Albert: Neue Enthüllungen lassen Charlène nicht gut aussehen

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Von: Annemarie Göbbel

Nicole Coste, die Mutter des unehelichen Sohnes von Fürst Albert, bricht ihr Schweigen und informiert über ihr Verhältnis zum Fürstenhof Monacos.

Monte Carlo – Vielleicht liegt es daran, dass Nicole Costes (49) gemeinsamer Sohn mit Fürst Albert (63), Alexandre (18), seit Kurzem volljährig ist, vielleicht hatte die Mutter des unehelichen, aber anerkannten Sprosses von Fürst Albert auch einfach genug von der ewigen Vertuschung. In der aktuellen Ausgabe des französischen Magazins „Paris Match“ enthüllt die einstige Liaison des monegassischen Fürsten jede Menge Details, die Fürstin Charlène (43) in keinem guten Licht dastehen lassen.

Fürst Albert: Neue Enthüllungen lassen Charlène schlecht aussehen

Alexandre Grimaldi Coste, der am 26. August im Beisein seiner Eltern 18 Jahre alt wurde, steht kurz vor dem Studienbeginn und versucht sich in seiner Freizeit als Model. Das verrät Nicole Coste, die Mutter des Jungen, in einem exklusiven Interview mit der Zeitschrift „Paris Match“. Fürst Albert war eigens früher aus Südafrika abgereist, um an diesem wichtigen Geburtstag seines anerkannten Sohnes dabei sein zu können. Das dürfte Fürstin Charlène nicht gefallen haben.

Fürst Albert riskiert beim Grand Slam Turniers in Wimbledon 2019 einen Seitenblick auf der Tribüne (Symbolfoto).
Fürst Albert von Monaco hat offenbar viele Geheimnisse (Symbolfoto). © Adam Davy/dpa

Noch weniger dürften ihr aber die Worte gefallen, die Alexandres Mutter Nicole über sie und ihr früheres Verhalten zu berichten hat. Nach 18 Jahren der Stille spricht die gebürtige Nigerianerin offen über die Vater-Sohn-Beziehung, die finanziellen Belange und das Verhältnis zu Fürstin Charlène, die als monegassische Landesmutter und Ehefrau an Fürst Alberts Seite die Zwillinge Jacques und Gabriella (6) auf die Welt brachte. Die Ehe scheint allerdings problembehaftet zu sein, denn die Scheidungsgerüchte wollen seit Charlènes Abreise nach Südafrika einfach nicht verstummen.

Fürst Albert: Sein Verhältnis zu Mutter und Sohn war von Vertrauen geprägt

Über das Verhalten von Fürst Albert findet Coste lobende Worte. „Albert hat immer seine Rolle als Vater angenommen und es wurde nie eine finanzielle Vereinbarung zwischen uns getroffen“, erklärt Nicole Coste im Interview mit dem Magazin. Vater und Sohn seien sich ähnlich und interessierten sich für die gleichen Themen. Das Verhältnis zu Albert war offenbar geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Prinzessin Stésphanie von Monaco (56), die Schwester Prinz Alberts, ist Alexandres Patentante. Alexandre hat einen festen Platz in der Familie der Grimaldis, auch wenn er wie seine Halbschwester Jazmin Grimaldi (29) keinen Anspruch auf den Thron hat.

Wer damit offenbar Schwierigkeiten hatte, war Fürstin Charlène. Sie hat offenbar während ihrer Verlobungszeit in Abwesenheit Fürst Alberts den damals nur 7-jährigen Alexandre aus seinem Zimmer im Palast in den Personaltrakt verlegt. Unverzeihlich und schockierend fand und findet Mutter Nicole. Sie kann der Fürstin diese Tat nicht verzeihen.

Auch diese neuesten Enthüllungen sind sicher nicht dazu geeignet, das Verhältnis des Fürstenpaares zu verbessern.

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