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Fürst Albert: Überraschender Instagram-Post nach Charlènes Zusammenbruch

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Von: Larissa Glunz

Während sich Fürstin Charlène in Südafrika von ihrem Zusammenbruch erholt, geht ihr Ehemann Fürst Albert weiterhin seinen royalen Pflichten nach.

Dublin – Fast ein halbes Jahr ist Fürstin Charlène (43) schon von ihrer Familie getrennt, ihren Ehemann Fürst Albert II. (63) und die Zwillinge Jacques und Gabriella (6) wird sie gerade jetzt wohl besonders vermissen. Noch immer kämpft Monacos Landesmutter mit den Komplikationen ihrer HNO-Infektion, die ihre Rückkehr nach Europa verhindern.

Fürst Albert: Überraschender Instagram-Post nach Charlènes Zusammenbruch

Vor wenigen Tagen hatte Fürst Albert noch die baldige Heimreise seiner Gattin angekündigt, umso überraschender kam die Nachricht von Fürstin Charlènes Einlieferung ins Krankenhaus. Nach einem Zusammenbruch wurde die 43-Jährige im Netcare-Alberlito-Krankenhaus in Ballito behandelt, nach einem kurzen Aufenthalt konnte sie die Klinik jedoch wieder verlassen. Charlène befindet sich Berichten zufolge zwar auf dem Weg der Genesung, ihre Gesundheit ist jedoch angeschlagen.

Fürst Albert II. von Monaco blickt nachdenklich zur Seite (Symbolbild).
Fürst Albert zeigte sich nach Charlènes Zusammenbruch in Dublin (Symbolbild). © Christophe Morin/Imago

Fürst Albert war währenddessen im weit entfernten Dublin unterwegs. Gemeinsam mit seinen beiden Kindern reiste der Landesfürst nach Irland. Den dreitägigen Staatsbesuch markierte der monegassische Palast mit einem Instagram-Post, der Jacques und Gabriella an der Seite ihres Vaters bei einem Ausflug zum Trinity College zeigt. Das royale Trio nahm die Bibliothek der Universität, die Albert mit einer großzügigen Spende bedachte, genauer unter die Lupe. Zum ersten Mal teilte das Fürstenhaus auf Instagram Fotos von einem offiziellen Termin der Grimaldis.

Fürst Albert: Er hüllt sich in Schweigen

Genesungswünsche an Fürstin Charlène sucht man in dem Posting auf Instagram vergebens. In seiner Rede in Dublin erwähnte Albert seine Ehefrau nur in einem Nebensatz, über ihren Zusammenbruch verlor er allerdings kein Wort: „Mit großer Freude trete ich mit dieser Spende in die Fußstapfen meiner Mutter, die eine tiefe Zuneigung zu Irland hatte und [die Spende] hebt die Verbindung zu Prinzessin Charlènes Vorfahren hervor, die maßgeblich an der Gründung von Trinity beteiligt waren.“

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