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Fürst Albert spricht über seine Zwillinge: Jacques und Gabriella könnten unterschiedlicher nicht sein

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Fürst Albert von Monaco hat in einem Interview seltene Einblicke in seinen Familienalltag mit Ehefrau Charlène und den Kindern Jacques und Gabriella gegeben.

Monaco – Zwar hat Albert von Monaco (62) bereits zwei ältere Kinder aus unehelichen Verbindungen, einen richtigen Familienalltag als Vater erlebt er aber erst seit seine Zwillinge Gabriella und Jacques (6) auf der Welt sind. Die beiden Blondschöpfe halten den monegassischen Regenten ganz schön auf Trab und sorgen für Trubel im Fürstenpalast.

Fürst Albert über seine Zwillinge: Jacques und Gabriella könnten unterschiedlicher nicht sein

Nach langem Warten und Hoffen klappte es vor sechs Jahren endlich mit dem Nachwuchs bei Fürst Albert II. und Fürstin Charlène (43): Die Zwillinge Jacques und Gabriella kamen am 10. Dezember 2014 in Monaco zur Welt und mit der Geburt eines Sohnes war gleichzeitig auch noch die Thronfolge im Fürstentum gesichert.

Albert und Charlène zeigen ihre Kinder zu besonderen Anlässe auch mal der Öffentlichkeit und nehmen sie mit zu Veranstaltungen oder Events. Überhand nehmen sollen Auftritte dieser Art aber nicht, denn die Eltern möchte ihre Zwillinge so lange es geht so normal und unbeschwert wie möglich aufwachsen lassen. Die royalen Pflichten werden Jacques und Gabriella ohnehin noch früh genug einholen. Über das Privat- und Familienleben der vierköpfigen Grimaldis hat man daher auch nie allzu viel erfahren. Bis jetzt!

Erbprinz Jacques von Monaco und seine Schwester Gabriella halten sich und jeweils einen Erwachsenen an der Hand.
Jacques und Gabriella von Monaco halten ihre Eltern Fürst Albert und Fürstin Charlène ganz schön auf Trab. © IMAGO / PA Images

Fürst Albert über seine Zwillinge: Wer ist schüchtern, wer ein echter Wirbelwind?

Im Gespräch mit dem Magazin „People Royals“ hat Fürst Albert II. ganz unverblümt über seinen Nachwuchs aus dem Nähkästchen geplaudert. Söhnchen Jacques sei definitiv der zurückhaltendere und ruhigere Typ. Der Erbprinz habe aber eine gute Beobachtungsgabe und ließe sich auch gerne mal ein paar witzige Aktionen einfallen, so der stolze Vater. Gabriella hingegen sei da schon deutlich extrovertierter als ihr Bruder: „Sie liebt es zu tanzen und zu singen und hat keine Hemmungen vor Menschen zu stehen. Und sie ist definitiv nicht auf den Mund gefallen!“

Wie es mit dem Homeschooling im Fürstenpalast in Corona-Zeiten so läuft, hat der Regent übrigens auch verraten. Gott sei Dank könne er noch mit dem Unterrichtsstoff seiner Kinder mithalten, sagte Albert mit einem Augenzwinkern.

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