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Fürst Albert ist „als Vater aufgeblüht“ und beliebter denn je

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Hinter Fürst Albert liegen anstrengende Monate. Um seinen Kindern die lange Zeit ohne ihre Mutter Charlène so sorglos wie möglich zu machen, wuchs der Regent regelrecht über sich hinaus.  

Monaco – Fürst Albert (64) hat im vergangenen Jahr mehrfach bewiesen, wo die Prioritäten in seinem Leben liegen – nämlich auf seinen siebenjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella. Während sich Fürstin Charlène (44) monatelang behandeln lassen musste, kümmerte er sich rührend um seine Kinder. Das blieb natürlich auch im Volk nicht unbemerkt.

Fürst Albert ist „als Vater aufgeblüht“ und beliebter denn je

Seit wenigen Tagen ist Charlène von Monaco endlich wieder mit ihrer Familie vereint. Nachdem sie sich zunächst wegen ihrer „körperlichen und emotionalen Erschöpfung“ in einer exklusiven Klinik in der Schweiz erholte, kann sie ihre Behandlung nun im Fürstentum fortsetzen. Nicht nur ihre Kinder Jacques und Gabriella sind überglücklich, ihre Mutter wieder um sich zu haben, auch Fürst Albert fällt mit Charlènes Heimkehr ein großer Stein vom Herzen.

Der 64-Jährige hat während der langen Abwesenheit seiner Ehefrau unzählige Male unter Beweis gestellt, dass das Wohl seiner Kinder für ihn an erster Stelle steht. Er kümmerte sich, trotz seiner zahlreichen Aufgaben als Staatsoberhaupt, rührend um die beiden und sorgte dafür, dass sie von der Sorge um Charlène so gut es geht abgelenkt werden. Unter anderem Ausflüge in Freizeitparks und gemeinsame Besuche von Sportveranstaltungen standen auf der Agenda des Trios. Gabriella und Jacques wirkten dabei stets fröhlich und gelöst an der Seite ihres Vaters.

Fürst Albert steht mit seinen Kindern Gabriella und Jacques auf einem Balkon (Symbolbild).
Für das Wohl von Gabriella und Jacques gibt Fürst Albert alles (Symbolbild). © PPE/Imago

Den Monegassen blieb die liebevolle Fürsorge ihres Regenten nicht verborgen. Albert erntete dafür große Hochachtung beim Volk und ist derzeit wohl beliebter denn je.

Fürst Albert ist „als Vater aufgeblüht“: Das letzte Jahr war „extrem hart“ für ihn

Auch die Adelsexpertin des Portals „Billed Bladet“ glaubt, dass Fürst Albert zuletzt jede Menge Sympathiepunkte dazugewonnen hat. „Das vergangene Jahr war extrem hart für Albert, der nicht nur auf seine geliebte Frau verzichten musste, sondern auch von einem Tag auf den anderen allein mit der täglichen elterlichen Verantwortung für die siebenjährigen Zwillinge dastand. […] Ich denke, es ist vielen aufgefallen, wie gut er das gemacht hat. […] Tatsächlich glaube ich, dass er als Vater aufgeblüht ist und in dieser Rolle aktiver war“, so Marianne Singer.

Fürst Albert steht neben seinen Kindern Gabriella und Jacques, er trägt eine rote Mund-Nasen-Schutzmaske.
Erst kürzlich besuchten Albert, Gabriella und Jacques zusammen ein Fußballspiel und feuerten den AS Monaco an. © Norbert Scanella/Imago

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Neben Albert kümmerten sich auch seine Schwestern Caroline (65) und Stéphanie (57) so oft es nur ging um ihren Neffen und ihre Nichte. Die beiden Prinzessinnen wurden mehrfach bei gemeinsamen Unternehmungen mit Jacques und Gabriella gesichtet. Wie sich die familiäre Dynamik entwickeln wird, jetzt wo Charlène wieder in Monaco ist, wird sich zeigen. Das Wohl der Zwillinge steht aber wohl für alle Angehörigen an oberster Stelle.

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