1. 24royal
  2. Monaco
  3. Fürstin Charlène

Albert von Monaco: Er bekommt Hilfe von Charlènes Familie

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Annemarie Göbbel

Auf dem Weihnachtsmarkt in Monaco zeigt sich die ganze Familie vereint. Charlènes Verwandtschaft macht einen Abstecher, um die Grimaldi-Zwillinge aufzuheitern.

Monaco – In schweren Zeiten stehen Familie Wittstock und Familie Grimaldi zusammen. Während Charlène von Monaco (43) sich in einer Klinik mutmaßlich in der Schweiz von den Strapazen des letzten halben Jahres in Südafrika und chronischer Erschöpfung erholt, bekommt ihre Familie mit Ehemann Fürst Albert (63) und den Zwillingen Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (beide 6) Unterstützung von Charlènes Familie.

Albert von Monaco: Er bekommt Hilfe von Charlènes Familie

Es ist eine willkommene Abwechslung und ein gelungener Familienausflug zugleich. Seite an Seite zeigen sich die Geschwister Fürst Alberts und Charlènes auf dem Weihnachtsmarkt in Monaco. Besonders für die Kinder des Fürstenpaares ist das Treffen eine wahre Freude. Prinzessin Caroline (64), Alberts große Schwester und Roisin Galvin Wittstock, die Ehefrau von Charlènes ältestem Bruder Gareth (41), stürzen sich mit den Zwillingen ins Getümmel. Auf mehreren Fotos hält die kleine Gabriella die Hand ihrer Cousine Kaia Rose beim Schlendern in Monacos Abendstimmung.

Fürst Albert II. am Balkon mit seinen Zwillingen Jacques und Gabriella (Symbolbild).
Charlènes Familie Wittstock unterstützt Fürst Albert II., Jacques und Gabriella (Symbolbild). © PPE/Imago

Doch sie sind nicht die Einzigen, die den royalen Pflichttermin zur Familienzusammenkunft werden lassen. Auch Pierre Casiraghi (34), der jüngste Sohn von Prinzessin Carolines von Hannover, und dessen Ehefrau Beatrice Borromeo (36) mit den Söhnen Stefano (4) und Francesco (3) sind gekommen. Der Palast fasste das vorweihnachtliche Vergnügen in einem Videoclip bei Instagram zusammen.

Albert von Monaco: Demonstrativer Zusammenhalt soll Gerüchte zum Verstummen bringen

Trotz vieler Bemühungen will die Gerüchteküche über die angeblich zerrüttete Ehe des Fürstenpaares nicht verstummen. Die Zwillinge wurden zum Schutz sogar aus der Schule genommen und im Palast unterrichtet, Freunde der Fürstin hatten in den Medien verlauten lassen, Charlène sei in Südafrika beinahe gestorben. Nun straft der demonstrative Familienzusammenhalt das Rumoren in der Gerüchteküche Lügen. Bereits vor zwei Wochen sollte der geeinte Auftritt am Nationalfeiertag (19. November) der Familien Wittstock und Grimaldi Stärke zeigen.

Noch mehr spannende Adels-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können.

Trotzdem bleibt die Tatsache bestehen, dass die Kinder ihre Mutter nach der langen Zwangspause und dem kurzen Zwischenspiel sicher sehr vermissen. Alle Augen richten sich nun auf den 7. Geburtstag von Jacques und Gabriella, den sie hoffentlich an der Seite ihrer Mutter Charlène feiern können.

Auch interessant