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Charlène von Monaco: Fürst Albert spricht ganz offen über ihre Ehe

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Albert hat sich nach all den Spekulationen um seine Ehe mit Charlène selbst zu Wort gemeldet. Wie steht es wirklich um die Beziehung des Paares?

Monaco – Lange hatte sich Fürst Albert II. (63) in Schweigen gehüllt und die Gerüchte um eine vermeintliche Ehekrise mit Charlène (43) gekonnt ignoriert. Jetzt meldete sich der Regent persönlich zu seiner aktuellen Situation zu Wort und nahm dabei kein Blatt vor den Mund.

Charlène von Monaco: Fürst Albert spricht offen über ihre Ehe

Seit dem Frühjahr befindet sich Fürstin Charlène in ihrer südafrikanischen Heimat. Die Spekulationen darüber, dass ihre Abwesenheit mit ernsten Beziehungsproblemen und nicht, wie offiziell verkündet, mit einer HNO-Infektion zu tun hätte, wurden in den vergangenen Wochen immer lauter. Nach einem Kurzbesuch von Fürst Albert und den sechsjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella in Südafrika bereitete der Zusammenbruch von Charlène den Monegassen zuletzt große Sorgen. Der gesundheitliche Zustand der Fürstin und die scheinbar angespannte familiäre Situation wirkten immer mysteriöser.

Albert hatte die anhaltenden Trennungsgerüchte über Monate mit keinem einzigen Wort kommentiert. Erst jetzt packte das Staatsoberhaupt in einem neuen Interview aus und sprach offen über seine Ehe mit Charlène.

Fürstin Charlène und Fürst Albert stehen nebeneinander, er salutiert.
Fürst Albert hat sich endlich zu den Gerüchten um seine Ehe mit Charlène geäußert. © Eric Gaillard/dpa

Charlène von Monaco – „Sie ist nicht ins Exil gegangen“

Im Gespräch mit dem „People Magazine“ stellte Fürst Albert klar, dass seine Frau Monaco nicht etwa nach einem Streit den Rücken gekehrt habe: „Sie hat Monaco nicht im Zorn verlassen. Sie ist nicht gegangen, weil sie wütend auf mich oder jemand anderen war. Sie ist nach Südafrika gegangen, um dort die Arbeit ihrer Stiftung zu prüfen und sich eine kleine Auszeit mit ihrem Bruder und einigen Freunden zu gönnen.“ Eigentlich habe sie nur höchstens zehn Tage bleiben wollen, dann sei jedoch die HNO-Infektion aufgetreten, die sich schließlich als langwieriger entpuppte. In der vergangenen Woche hatte Albert bereits gegenüber der Presse über den Zustand von Charlène gesprochen.

Erst kürzlich musste die 43-Jährige erneut operiert werden. Die Fürstin selbst hatte davor bereits angekündigt, dass sie aufgrund ihrer Erkrankung nicht vor Oktober ins Fürstentum zurückfliegen könne. „Sie ist nicht ins Exil gegangen. Es war wirklich nur ein medizinisches Problem, das behandelt werden musste“, so Albert.

Erbprinz Jacques von Monaco und seine Schwester Gabriella halten sich und jeweils einen Erwachsenen an der Hand.
Jacques und Gabriella sind Fürst Alberts oberste Priorität. © Eric Gaillard/Imago

Charlène von Monaco: Warum kommt Alberts Statement erst jetzt?

Besonders für Erbprinz Jacques und seine Schwester Gabriella ist die Trennung von ihrer Mutter hart. Albert kümmert sich rührend um seine Kinder und will ihnen die Situation so leicht wie möglich machen. Das Wohlergehen der Zwillinge steht ganz klar im Fokus. Aus diesem Grund habe sich der Fürst auch so lange mit einem Statement zu den Gerüchten um seine Beziehung zurückgehalten. „Ich hätte mich vielleicht früher [zu den Gerüchten] äußern sollen. Aber ich habe mich darauf konzentriert, mich um die Kinder zu kümmern“, zitiert das „People Magazine“ den Regenten.

Spurlos seien die wilden Spekulationen um ihr Privatleben aber natürlich nicht an Albert und Charlène vorbeigegangen. „Natürlich trifft sie das, natürlich trifft mich das. Ereignisse falsch zu deuten, ist immer schädlich. Wir sind ein leichtes Ziel, einfach zu treffen, weil wir häufig in der Öffentlichkeit stehen“, erklärte der 63-Jährige. Eine neue Prognose zur Heimkehr seiner Frau stellte er allerdings nicht auf. Bleibt also weiterhin abzuwarten, wann man Charlène endlich wieder an der Seite ihres Mannes im Fürstenpalast sehen wird.

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