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Charlène von Monaco bricht ihr Schweigen: Endlich ein Lebenszeichen der Fürstin

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Seit Monaten warten die Monegassen auf ein Lebenszeichen ihrer Fürstin, die noch immer wegen ihrer gesundheitlichen Probleme behandelt wird. Jetzt meldete sich Charlène tatsächlich zu Wort.  

Monaco – Erst vor wenigen Tagen gab Fürst Albert II. (63) ein Update zum derzeitigen Zustand seiner Ehefrau Charlène (44). Seit November ist die Fürstin nun schon von der Bildfläche verschwunden, um sich in einer Klinik aufgrund ihrer emotionalen und körperlichen Erschöpfung behandeln zu lassen. Ganz überraschend meldete sich Charlène jetzt selbst mit einem Statement zu Wort. Dieses fiel allerdings anders aus, als vielleicht von den meisten Royal-Fans erwartet.  

Charlène von Monaco bricht ihr Schweigen: Endlich ein Lebenszeichen der Fürstin

Sehnsüchtig wartet man in Monaco auf die Rückkehr von Charlène in den Fürstenpalast. Nicht nur die siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella vermissen ihre Mutter schmerzlich, auch Fürst Albert hofft, seine Ehefrau bald wieder an seiner Seite zu haben. Seit ihrer Rückkehr aus Südafrika befindet sich Charlène in einer Spezialklinik in der Schweiz, um sich dort wegen ihres Erschöpfungszustandes behandeln zu lassen.

Zuletzt hatte der Palast verkündet, ihre Genesung schreite gut voran, könne aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Fürst Albert höchstpersönlich erklärte kürzlich, seiner Frau gehe es „viel besser“ und er hoffe, dass sie „bald wieder im Fürstentum sein werde“. Von Charlène selbst gab es hingegen schon länger kein Lebenszeichen mehr – bis jetzt!

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Fürstin Charlène lächelt zurückhaltend (Symbolbild).
Charlène von Monaco unterbrach ihre Funkstille für eine überraschende Ankündigung (Symbolbild). © D. Van Tine/Imago

Charlène von Monaco bricht ihr Schweigen: Sie spricht über ihr neuestes Projekt

Über ihren aktuellen Gesundheitszustand ließ Charlène zwar kein Wort fallen, dafür äußerste sie sich aber gegenüber „Le Parisien“ zu einem neuen, eher ungewöhnlichen Projekt. Die Fürstin von Monaco wird nämlich zur Comic-Heldin. Im sechsten Band des von Cédric Biscay (42) geschriebenen Mangas „Blitz“, in dem es um das Thema Schach geht, spielt die 44-Jährige eine wichtige Rolle. Nach Informationen von „Le Parisien“ sei sie auf vier Seiten des Heftes zu sehen – mit Sonnenbrille auf der Nase, auf dem Weg in ein Casino in Monte Carlo.

„Ich freue mich über die Veröffentlichung des sechsten Bandes von ‚Blitz‘, großartig veredelt von Garry Kasparov und gezeichnet von Daitaro Nishihara. Die Idee, am ‚Blitz‘-Abenteuer teilzunehmen, hat mich sofort angesprochen und ich danke Cédric Biscay [dem Autor und Schöpfer], dass er mich eingeladen hat, die Welt des Mangas zu entdecken“, zitiert „Le Parisien“ die Fürstin.

Vor Charlène war übrigens auch schon Fürst Albert in einem „Blitz“-Manga zu sehen. Er tauchte im vergangenen Juni in Band vier der Reihe auf.

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