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Charlène von Monaco: Traurige Erinnerungen an ihre Flitterwochen

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Noch immer behaupten böse Zungen, in der Ehe von Albert und Charlène würde es gewaltig kriseln. Angeblich soll das Unheil bereits in den Flitterwochen seinen Lauf genommen haben.

Monaco – Während sich Charlène von Monaco (43) in einer Klinik im Ausland weiterhin von ihrer schweren Erschöpfung erholt, hält Fürst Albert II. (63) tapfer im Palast die Stellung. Trotz redlicher Bemühungen, Gerüchte um eine Ehekrise zum Verstummen zu bringen, werden immer wieder Stimmen laut, die sich sicher sind, dass die Liebe des Regentenpaares längst erloschen sei oder sogar niemals wirklich existiert habe. 

Charlène von Monaco: Traurige Erinnerungen an ihre Flitterwochen

Seit ihrer Rückkehr aus Südafrika erholt sich Charlène von Monaco in einer Klinik fernab des Fürstentums von den schweren Strapazen, die sie im vergangenen Jahr durchstehen musste. Eine hartnäckige HNO-Infektion sowie mehrere Operationen setzten der zweifachen Mutter extrem zu. Wie ihre Freunde erklärten, sei es Charlène zwischenzeitig sogar so schlecht gegangen, dass sie „fast gestorben“ wäre.

Zahlreiche Palast-Insider vermuten, dass die 43-Jährige aber nicht nur mit physischen Problemen zu kämpfen hat. Immer wieder kursieren Gerüchte, die Fürstin sei seit Jahren zutiefst unglücklich in ihrer Ehe und lebe in einem goldenen Käfig, aus dem sie nicht ausbrechen könne. Berichte eines Insiders über die Flitterwochen von Charlène und Albert werfen ein ebenfalls trauriges Licht auf die Beziehung des Paares.

Fürst Albert und Fürstin Charlène sitzen während ihrer Trauung nebeneinander und schauen ernst (Symbolbild).
Fürst Albert und Fürstin Charlène sollen ihre Flitterwochen in getrennten Hotels verbracht haben (Symbolbild). © Bruno Bebert/dpa

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Charlène von Monaco: Getrennte Hotels bei der Hochzeitsreise

Laut Informationen des Portals Beaumonde haben Fürst Albert und seine Ehefrau ihre Hochzeitsreise in Südafrika mehr oder weniger getrennt voneinander verbracht und in unterschiedlichen Hotels geschlafen. Während Charlène die meiste Zeit des Honeymoons in einem luxuriösen Badeort weilte, bewohnte Albert ein Hotel in Durban, das rund 15 Kilometer entfernt lag. „Die Erklärung war, dass er morgens den dichten Verkehr vermeiden wollte, wenn er zu frühen Terminen musste. Also blieb er dort und ließ Charlène zehn Meilen entfernt in einem Strandhotel zurück“, zitiert Beaumonde einen Quelle. Weswegen der Regent in seinen Flitterwochen überhaupt Termine wahrnehmen wollte, ist nicht bekannt.

Fürstin Charlène und Fürst Albert gehen in Abendkleidung nebeneinander her (Symbolbild).
Die Gerüchte um eine Ehekrise zwischen Charlène und Albert reißen nicht ab (Symbolbild). © Sebastien Nogier/dpa

Angeblich soll Charlène während der Reise sogar bewacht worden sein, damit sichergestellt werden konnte, dass sie nicht alleine abreist oder gar flüchtet. Nach Romantik klingt das ganze Szenario in jedem Fall nicht unbedingt.

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