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Charlène von Monaco: Ist sie krankhaft eifersüchtig?

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Von: Annemarie Göbbel

Hat die ständige Konfrontation mit Alberts Ex-Freundinnen einen Anteil an Charlènes Krankheit? Selten sah man das Paar entspannt. Es wäre tatsächlich eine Erklärung für die Distanz.

Monaco – Wer einen Playboy heiratet, muss auf Überraschungen gefasst sein. Fürst Albert (63) war ohne Zweifel kein Kind von Traurigkeit. Er hat vier Kinder, zwei von ihnen sind außerehelich entstanden. Der Lebemann steht heute offiziell zu jedem seiner Nachkommen. Kein leichter Stand für eine Ehefrau, die ständig mit dem Vorleben und den früheren Geliebten konfrontiert wird. Ist krankhafte Eifersucht der wahre Grund für Charlènes (44) „tiefgreifende Erschöpfung“?

Charlène von Monaco: Ist sie krankhaft eifersüchtig?

Erst der angeblich krankheitsbedingte Aufenthalt in Südafrika, nun die Therapie in einer Schweizer Privatklinik, die offenbar Unsummen verschlingt: Die Landesfürstin Monacos ist nicht zu ihren Kindern Jacques (7) und Gabriella (7), ihrem Mann Fürst Albert II. und ihren royalen Verpflichtungen zurückgekehrt. Die Amtsgeschäfte führt der Sohn Fürst Rainiers III. von Monaco (81, † 2005, doch Caroline von Hannover (65), die Schwester des Fürsten, hat längst die meisten Aufgaben Charlènes übernommen.

Fürst Albert II und Fürstin Charlene am Vorabend des Feiertags zu Ehren der Nationalheiligen Sainte Devote (Symbolbild).
Ein Blick sagt oft mehr als tausend Worte. Die Fürstin scheint in der Menge jemanden entdeckt zu haben (Symbolbild). © Peter Seyfferth/Imago

Was ist mit Charlène nur los? Es gibt Krankheitsbilder, die in der Psychologie mit den unterschiedlichen Formen pathologischer Eifersucht beschrieben werden. Den Syndromen gemein ist, dass nur therapeutisch begleitete Distanz Besserung bringt. Neben dem Othellosyndrom, das eheliche Paranoia beschreibt und sich in der wahnhaften Überzeugung von der Untreue des Lebenspartners äußert, vermutet „Intouch“, die Fürstin könnte am Rebecca-Syndrom erkrankt sein. Dabei kommt es zur überzogenen Eifersucht auf den Ex-Partner.

Charlène von Monaco: Ständig konfrontiert mit Ex-Geliebten und deren Kindern

Nicole Coste (50), die Mutter von Alberts Sohn Alexandre Coste (18), machte es der ehemaligen Olympionikin mit ihren Presse-Kampagnen keinesfalls leicht. Es ist erst wenige Monate her, als sie im Magazin „Paris Match“ über die gebürtige Südafrikanerin während ihrer Verlobungszeit herzog. Sie hätte Dinge erlebt, die sie alarmiert und schockiert hätten, teilte sie mit. Charlène hätte dem damals 7-jährigen Sohn Alexandre bei seinen Besuchen im Palast verboten, den Angestellten-Trackt zu verlassen. Eine weitere Geliebte des Sohnes Gracia Patricias (52, † 1982), Simona Tagli (57), schoss ebenfalls gegen die Fürstin des Felsenstaats ihre Giftpfeile ab.

Fürst Albert II und Fürstin Charlene am Vorabend des Feiertags zu Ehren der Nationalheiligen Sainte Devote (Symbolbild).
Ist Charlène hier fast schon den Tränen nahe? Die Situation wirkt zweifelsohne sehr angespannt (Symbolbild). © Peter Seyfferth/Imago

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Dass Albert und sogar ihre gemeinsamen Zwillinge Zeit mit den Halbgeschwistern verbringen, wie ein inzwischen gelöschtes Bild Jazmin Grimaldis (30) mit allen Geschwistern auf Instagram bewies, könnte sie zudem zurückwerfen.

Sollte sich eine der schrecklichen Diagnosen bewahrheiten, hätte die Fürstin keine guten Karten. Nur professionelle Hilfe, Distanz und ein verständnisvoller Partner könnten dann helfen.

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