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Charlène von Monaco: Bleibt sie beim Familienjubiläum außen vor?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Kaum ist Charlène wieder im Einsatz, machen schon die nächsten Schlagzeilen die Runde. Angeblich soll die Fürstin von der Planung eines bedeutenden Jubiläums ausgeschlossen worden sein.

Monaco – Im Fürstentum kehrt einfach keine Ruhe ein. Während die Erleichterung bei den Monegassen zunächst riesengroß war, als Charlène (44) kürzlich ihr öffentliches Comeback feierte, machten wenig später Berichte über einen knallharten Ehevertrag zwischen ihr und Albert (64) die Runde. Und jetzt sorgt auch schon die nächste Meldung für angespannte Stimmung an der Côte d’Azur.

Charlène von Monaco: Bleibt sie beim Familienjubiläum außen vor?

Charlène hat gerade erst wieder ihre Aufgaben als Fürstin von Monaco aufgenommen und sich bei gleich zwei Terminen kurz hintereinander gezeigt, schon brodelt die Gerüchteküche aufs Neue. Von einem bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Vertrag war die Rede, laut dem sie pro Jahr von ihrem Ehemann Fürst Albert (64) zwölf Millionen Euro erhalten soll, sich dafür aber weiterhin an seiner Seite in der Öffentlichkeit zeigen muss. Auch eine Möglichkeit, um eine Trennung oder gar Scheidung zu vermeiden, glauben jedenfalls einige Royal-Fans.

Fürstin Charlène von Monaco darf das Fest zu Ehren des 100. Geburtstages von Fürst Rainier nicht mitorganisieren.
Ist Charlène bei den Planungen zum Grimaldi-Jubiläum tatsächlich unerwünscht? (Symbolbild) © Andreas Beil/Imago

Als wäre das angebliche Abkommen des Paares nicht schon genug Stoff für Schlagzeilen, wartet nun bereits die nächste Meldung, die nicht gerade für ein intaktes Familienleben spricht.

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Charlène von Monaco: Böswillige Ausgrenzung oder rücksichtsvolles Verhalten?

Im kommenden Jahr wäre Fürst Alberts Vater Rainier III. (81, † 2005) 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass wird in Monaco ein großes Fest auf die Beine gestellt – aber scheinbar ohne Charlène. Wie „Bunte“ schreibt, sei die 44-Jährige bei den Planungen zu dem Familienjubiläum nicht berücksichtigt worden, im Organisationskomitee der Grimaldis sei kein Platz für sie vorgesehen. Möglicher Hintergrund nach Informationen von „Voici“: Charlène und ihre Schwägerin Prinzessin Caroline (65) sollen nie wieder Termine miteinander absolvieren oder in irgendeiner Form zusammenarbeiten wollen. Das Verhältnis der Frauen gilt schon lange als angespannt.

Was im ersten Moment nach böswilliger Ausgrenzung klingen könnte, hat vielleicht aber auch einen deutlich weniger skandalösen Hintergrund. Es wurde laut Medienberichten nämlich bereits im vergangenen Dezember festgelegt, wer sich um die Planung der Festivitäten zu Ehren Fürst Rainiers kümmern soll. Damals befand sich Charlène noch wegen „seelischer und körperlicher Erschöpfung“ in einer Klinik in der Schweiz. Einerseits war zu diesem Zeitpunkt also wahrscheinlich noch gar nicht abzusehen, wann die Fürstin wieder genesen sein würde. Andererseits wollte Albert seine Ehefrau nach ihrer Rückkehr womöglich auch einfach nicht mit zu vielen Aufgaben überhäufen.

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