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Charlène von Monaco empfängt in Klinik geheimen Besuch – neue Infos sickern durch

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Von: Richard Strobl

Fürstin Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt. Jetzt sickerten Details zu einem geheimen Treffen durch.

Monaco – Die Sorge um Fürstin Charlène von Monaco (43) ist weiterhin groß. Schon seit Mitte November wird sie in einer Klinik außerhalb von Monaco behandelt, wie ihr Mann Fürst Albert dem People Magazin bestätigte. Genaue Details zu ihrem Gesundheitszustand gibt es nicht. Doch nun sickern neue Informationen zu einem Geheim-Treffen durch.

Charlène von Monaco empfängt in Klinik geheimen Besuch – neue Infos sickern durch

Charlène von Monaco leidet nach offiziellen Angaben an Erschöpfung. Das kommt nicht ganz überraschend. Schließlich saß die Fürstin über Monate wegen einer hartnäckigen HNO-Infektion in Südafrika fest. Zudem musste sie mehrfach unter Vollnarkose operiert werden. Nach ihrer Rückkehr ins Fürstentum begab sich die Wahlmonegassin dann schnell in eine Klinik zur weiteren Behandlung. Damit war sie erneut von ihrer Familie getrennt. Nach Informationen der Bunten durfte Charlène zu Beginn der Therapie auch keinen Besuch empfangen.

Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt (Symbolbild).
Charlène von Monaco wird weiter in einer Klinik behandelt (Symbolbild). © IMAGO / PanoramiC

Doch nun soll es der Landesmutter schon besser gehen. Ein deutliches Anzeichen dafür: Bereits zu Weihnachten durften Fürst Albert (63) und die beiden gemeinsamen Kinder Charlène in ihrer Klinik besuchen. Dem Bunte-Bericht nach dauerte der Besuch vier Stunden, in denen die Zwillinge mit ihrer Mutter spielen, essen und singen konnten.

Charlène von Monaco empfängt in Klinik geheimen Besuch – wie geht es Charlène jetzt?

Diesen ersten Besuch hatte der Palast offiziell verkündet. Doch dabei blieb es offenbar nicht. Das Blatt will nun von einem weiteren, geheimen Treffen erfahren haben. So sollen Fürst Albert II. und die Kinder Charlène am 2. Januar erneut besucht haben.

Dem Bericht nach ist die Familie ein wichtiger Bestandteil in Charlènes Therapie. Darin wird die Rolle der gebürtigen Südafrikanerin in der Familie hinterfragt und es soll erarbeitet werden, mit welchen Veränderungen sie langfristig genesen könne.

Der zweite Besuch ist aber höchstwahrscheinlich eines: Ein Hinweis darauf, dass es Charlène mittlerweile besser geht. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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