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Charlène von Monaco: Dieser Milliardär soll ihr jetzt zur Seite stehen

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Von: Jennifer Kuhn

Vor wenigen Tagen reiste Fürstin Charlène wieder nach Monaco. Doch einen öffentlichen Auftritt von ihr gab es nicht – welcher Mann sich jetzt um sie kümmert.

Monaco - Monatelang lebte Charlène von Monaco in ihrer Heimat Südafrika. Der Grund für ihren langen Aufenthalt war eine Hals-Nasen-Ohren-Entzündung, ihre Ärzte empfohlen ihr, unter keinen Umständen die Rückreise nach Monaco anzutreten. Die Krankheit wäre zu akut. Ihre Familie besuchte sie im August dann selbst in ihrer Heimat. Fürst Albert kündigte vor wenigen Wochen dann aber selbst an, dass Charlène am Nationalfeiertag wieder zurückkehren wird. Auch wenn sich die königliche Familie auf die Rückkehr von Charléne freute - eine enge Freundin des Fürsten war sich aber nicht sicher, ob sich auch die Bürgerinnen und Bürger auf sie freuen würden. Doch es lief anders - derzeit befindet sich die Fürstin wieder in einer geheimen Klinik, ihr gehe es psychisch und körperlich nicht gut.

Charlène von Monaco - dieser Mann steht ihr nun zur Seite

Inzwischen befindet sich Charlène von Monaco in einer Klinik außerhalb des Fürstentums. Vergangene Woche begab sich die 43-Jährige wieder in eine Klinik, da es ihr nicht gut ginge. Der 59-jährige Milliardär und Kunstsammler Vladislav Doronin soll der Fürstin zur Seite stehen, wie ein Insider der Sun berichtet: „Die ganze Geschichte ist sehr komplex und verwirrend - aber Charlène und Vlad stehen in Kontakt und verbrachten Zeit miteinander“, lautete das Statement. Vladislav Doronin und seine Ex-Freundin Naomi Campbell waren auch zur Hochzeit von Fürst Albert und Charlène eingeladen.

Der Insider berichtet weiter, dass die angeblichen Affären des Fürsten auch einer der Gründe gewesen seien, dass Charlène sich für eine ganze Zeit lang auch in Südafrika aufgehalten habe.

Charlène am Nationalfeiertag in Monaco 2018 (Symbolbild).
Inzwischen befindet sich Charlène von Monaco in einer Klinik außerhalb des Fürstentums (Symbolbild). © Claude Paris/dpa

Fürst Albert über seine Ehefrau Charlène von Monaco: „Sie war überfordert“

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Fürst Albert zwei uneheliche Kinder hat. Sohn Alexandre Coste und Jazmin Grace Grimaldi. Nicole Coste, die Mutter seines Sohnes, hatte im September 2021 dem Magazin „Paris Match“ ein Interview gegeben und darüber erzählt, Charlène hätte in Alberts Abwesenheit den gemeinsamen Sohn Alexandre in ein Zimmer im Personaltrakt des Palastes abgeschoben. Zu diesen Äußerungen meldete sich Fürst Albert nicht - Charlène selbst war zu diesem Zeitpunkt noch in Südafrika und musste wenige Tage später in eine Klinik. „Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen“, lautete das People-Statement von Fürst Albert. „Sie schläft und ist seit Tagen nicht gut“, fuhr er fort.

Hinter Vladislav Doronin stehen Fotografen (Symbolbild).
Vladislav Doronin soll sich jetzt um Charlène von Monaco kümmern (Symbolbild). © ITAR-TASS/Imago

Charlène von Monaco: Vladislav Doronin soll ihr Vertrauter sein und ihr beistehen

Nun soll Vladislav Doronin und nicht nur ihr Ehemann Fürst Albert ihr beistehen. „Es sieht so aus, als habe sie in letzter Zeit Hilfe von ihm in Sachen Ehe-Probleme bekommen. Sie kennen sich schon eine ganze Weile“, so der Insider weiter. Nun warten nicht nur die Bürgerinnen und Bürger auf ein offizielles Statement von Charlène – sondern auch ihre Kinder Jacques und Gabriella. Die Zwillinge hielten vor wenigen Tagen ein Schild aus dem Fenster - auf dem schrieben sie, dass sie ihre Mutter sehr vermissen. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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