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Charlène von Monaco in Klinik: „Sie hat erkannt, dass sie Hilfe braucht“

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Von: Larissa Glunz

Die Sorgen um Charlène von Monaco wachsen: In einem aktuellen Interview hat Fürst Albert preisgegeben, dass seine Ehefrau in einer Klinik behandelt wird.

Monaco – Die beunruhigenden Nachrichten aus dem Fürstenpalast wollen einfach nicht abreißen: Fürst Albert II. (63) liefert ein Update zum Gesundheitszustand von Fürstin Charlène (43). Seine Worte geben Anlass zur Sorge. 

Charlène von Monaco in Klinik: „Sie hat erkannt, dass sie Hilfe braucht“

Fürst Albert hatte erst vor Kurzem bekannt gegeben, dass sich Charlène nicht mehr in Monaco aufhält, im Interview mit People nannte er nun weitere Details zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort. Der 63-Jährige vertraute der Zeitschrift an, dass sich seine Ehefrau in eine Klinik begeben habe. Bereits kurz nach Charlènes Heimreise nach Monaco soll sich ihre angeschlagene Gesundheit bemerkbar gemacht haben. Ihre Rückkehr „verlief in den ersten Stunden ziemlich gut, danach wurde es offensichtlich, dass es ihr schlecht ging“, erklärte Albert gegenüber People.

Charlène leide, so Albert, an einer emotionalen und körperlichen Erschöpfung, die eine Rückkehr zum normalen Alltag offenbar unmöglich macht: „Sie war überfordert und konnte sich nicht den offiziellen Pflichten, dem Leben im Allgemeinen und sogar dem Familienleben stellen.“ Dass ein Klinikaufenthalt nötig ist, haben Albert und Charlène bei einem Familientreffen beschlossen, an dem unter anderem die Brüder der 43-Jährigen teilgenommen haben. Die zweifache Mutter, die in einer Einrichtung in Europa behandelt wird, soll diese Entscheidung begrüßt haben. „Sie hat erkannt, dass sie Hilfe braucht“, machte Albert im Interview deutlich.

Fürstin Charlène blickt ernst im blauen Kostüm mit Hut bei der Messe am monegassischen Nationalfeiertag (Symbolbild).
Fürstin Charlène von Monaco wird erneut in einer Klinik behandelt (Symbolbild). © Eric Gaillard/dpa

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Charlène von Monaco in Klinik: Fürst Albert redet Klartext

Um Spekulationen aus dem Weg zu räumen, betonte Albert nochmals, dass Beziehungsprobleme nicht der Grund für Charlènes lange Abwesenheit seien. In den letzten Monaten wurde wiedergeholt gemutmaßt, ob Charlène und Albert in einer schweren Ehekrise stecken. Die Gerüchte über eine mögliche Corona- oder Krebserkankung zerschlug er ebenfalls mit deutlichen Worten. 

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