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Charlène von Monaco: Große Sorge nach dritter Operation unter Vollnarkose

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Charlène von Monaco musste sich in Südafrika einer weiteren Operation unter Vollnarkose unterziehen. Die Angst um die Ehefrau von Fürst Albert II. wächst.

KwaZulu-Natal – Charlène von Monaco (43) kämpft noch immer gegen die Folgen ihrer schweren HNO-Infektion. Obwohl Fürst Albert II. (63) erst kürzlich erklärt hatte, seiner Frau gehe es besser, musste sie nun zum dritten Mal unter Vollnarkose operiert werden. Wie wird die geschwächte Fürstin diesen Eingriff verkraften?

Charlène von Monaco: Große Sorge nach dritter Operation unter Vollnarkose

Vor wenigen Tagen war Charlène von Monaco noch gemeinsam mit dem Sohn des verstorbenen Zulu-Königs Goodwill Zwelithini (72, † 2021) bei einem offiziellen Termin fotografiert worden. Sie hatte sich mit Misuzulu kaZwelithini (47) getroffen, um aktuelle Erbstreitigkeiten innerhalb seiner Familie zu schlichten. Auf den Bildern wirkte die Fürstin zwar noch abgeschlagen, allerdings auch gelöster als noch vor ein paar Wochen. Die Hoffnung war somit groß, dass sie nun endlich fit genug sei, um die Heimreise ins Fürstentum anzutreten.

Auch Fürst Albert II. hatte unlängst erst in einem Radiointerview erklärt, seiner Ehefrau gehe es besser und sie käme „sehr bald“ zurück nach Monaco. Ein Gespräch mit ihren behandelnden Ärzten in Südafrika stünde noch aus. Dass es nun offensichtlich nicht nur zu einem Gespräch, sondern zu einer weiteren Operation gekommen ist, macht vielen Royal-Fans große Angst.

Fürstin Charlène trägt einen großen Hut und schaut nachdenklich.
Wie verkraftet Charlène von Monaco die dritte Operation unter Vollnarkose? © Eric Gaillard/dpa

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Charlène von Monaco: Letzter geplanter Eingriff in Südafrika

Charlènes Stiftung in Südafrika hat die Information über die dritte Operation unter Vollnarkose bestätigt und in einem offiziellen Statement erklärt, dies sei „der letzte vorgesehene Eingriff“. Man wünsche ihr alles Gute für die letzte OP und den Genesungsprozess. Weitere Details sind allerdings bislang nicht bekannt.

Erst im August war die 43-Jährige vier Stunden unter Vollnarkose operiert worden. Nach Palastinformationen sei die Behandlung damals komplikationslos und erfolgreich abgelaufen. Kurz darauf erlitt Charlène allerdings einen Zusammenbruch und musste erneut im Krankenhaus versorgt werden. Das Auf und Ab ihres Gesundheitszustandes bereitet zahlreichen Monegassen Sorgen. Einige Palast-Insider befürchten außerdem nach wie vor, dass neben ihrer Erkrankung auch Eheprobleme dafür verantwortlich seien, dass die Fürstin seit Monaten in Südafrika weilt.

Charlène von Monaco schaut zu Boden und läuft eingehakt neben ihrem Ehemann Fürst Albert her.
In Monaco wird Fürstin Charlène schmerzlich vermisst. © Sebastien Nogier/dpa

Bleibt zu hoffen, dass die dritte Operation nun tatsächlich der letzte Eingriff in Südafrika bleibt und Charlène, wie zuletzt geplant, bald nach Monaco fliegen kann. Dort warten ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (6) sehnsüchtig auf ihre Mutter.

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