Ernste Lage

Charlène von Monacos Freunde sprechen Klartext: „Sie wäre fast gestorben“

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Freunde von Charlène von Monaco haben sich zu Wort gemeldet und in aller Direktheit über ihren Zustand gesprochen. Die Lage soll ernster gewesen sein als vermutet. 

Monaco – Südafrika konnte Charlène (43) zwar inzwischen verlassen, bei ihrer Familie in Monaco hält sie sich derzeit dennoch nicht auf. Die Fürstin werde momentan wegen „emotionaler und körperlicher Erschöpfung“ in einer Klinik behandelt, gab ihr Ehemann Fürst Albert II. (63) kürzlich bekannt. Freunde von Charlène haben sich nun gegenüber dem Portal „Page Six“ ebenfalls zum Zustand der zweifachen Mutter geäußert und dabei kein Blatt vor den Mund genommen.

Charlène von Monacos Freunde sprechen Klartext: „Sie wäre fast gestorben“

Die Sorgen um Charlène von Monaco reißen nicht ab. Nachdem sie aufgrund einer schweren HNO-Infektion mehrere Monate in Südafrika verbringen und dreimal operiert werden musste, konnte sie im November zwar wieder zurück zu ihrer Familie fliegen, richtig gut geht es ihr deshalb aber offenbar noch lange nicht. Als Charlènes Teilnahme an den Feierlichkeiten zum monegassischen Nationalfeiertag abgesagt wurde, gab ihr Ehemann Albert offene Einblicke in die aktuelle Situation. Seine Frau „habe erkannt, dass sie Hilfe brauche“ und werde deshalb in einer Einrichtung behandelt.

Freunde von Charlène von Monaco haben mit Reportern des Portals „Page Six“ über den Zustand der Fürstin gesprochen und Fürst Albert für seine Aussagen unterschwellig kritisiert. Außerdem äußerten sie, wie schlimm es in Südafrika wirklich um die 43-Jährige gestanden haben soll.

Aktuell wird Charlène in einer Einrichtung an einem unbekannten Ort behandelt (Symbolbild).

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Charlène von Monacos Freunde sprechen Klartext: „Sie hat fast die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren“

„Es ist unfair, dass sie dargestellt wird, als hätte sie irgendwelche mentalen oder emotionalen Probleme. Wir wissen nicht, warum der Palast herunterspielt, dass sie in Südafrika fast gestorben wäre. Sie konnte mehr als sechs Monate keine feste Nahrung zu sich nehmen, wegen all der Operationen, die sie durchstehen musste. Sie konnte nur Flüssigkeiten durch einen Strohhalm trinken, also hat sie fast die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren“, zitiert „Page Six“ eine der nicht näher genannten Quellen. Diese betonte laut dem Portal auch, dass Charlène „definitiv nicht ihren Verstand verliere“ oder unter schweren mentalen Gesundheitsproblemen leide. „Sie ist erschöpft von sechs Monaten mit Operationen und dem Unvermögen, richtig essen zu können, als Resultat daraus“, so der Insider.

Charlène von Monaco soll in Südafrika angeblich „fast gestorben“ sein (Symbolbild).

Wie „Page Six“ weiter meldet, habe der monegassische Fürstenpalast bislang nicht auf die Aussagen und Einschätzungen der Freunde reagiert.

Rubriklistenbild: © Sebastien Nogier/dpa

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