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Charlène von Monaco: Adelsexperte äußert sich zu Umzugsgerüchten

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Von: Larissa Glunz

Die aktuellen Gerüchte um Fürstin Charlène von Monaco schlagen hohe Wellen. Ihre angeblichen Umzugspläne lassen auch Royal-Experten aufhorchen.

Monaco – Schon seit Monaten ist Fürstin Charlène (44) nicht mehr in den Gängen von Monacos Fürstenpalast anzutreffen, ihre Gemächer bleiben leer. Nach ihrem mehrmonatigen krankheitsbedingten Aufenthalt in Südafrika und einem kurzen Zwischenstopp in Monaco suchte die Ehefrau von Fürst Albert II. (63) eine Klinik in Europa auf, um ihre Erschöpfung behandeln zu lassen. Den Palast soll sie gar nicht vermissen.  

Charlène von Monaco: Royal-Experte äußert sich zu Umzugsgerüchten

Nicht nur in Monaco ist in den letzten Tagen eine hitzige Diskussion um Charlènes Rückkehr in den Zwergstaat entbrannt. Der Auslöser? Die französische Zeitschrift „Voici“ hatte, unter Berufung auf mehrere Insider, berichtet, dass Charlène angeblich gemeinsam mit ihren Kindern Jacques (7) und Gabriella (7) Monaco verlassen will. Die 44-Jährige soll bereits Umzugspläne schmieden, für Treffen mit seiner Familie soll Fürst Albert demnach hin- und herpendeln. Die wilden Gerüchte versetzten die Netzgemeinde in Aufruhr, jetzt meldet sich auch Royal-Experte Michael Begasse (55) zu Wort.

Charlène von Monaco trägt eine weiße Jacke und schaut geradeaus (Symbolbild).
Charlène von Monaco soll schon länger unglücklich im Fürstentum Monaco sein (Symbolbild). © Guillaume Horcajuelo/dpa

Im Interview mit RTL äußerte Begasse aufgrund der fehlenden Namen der vermeintlichen Palast-Quellen Zweifel an den aktuellen Berichten. Böse Absichten hat Charlène von Monaco ihm zufolge jedoch nicht, ihr soll vielmehr das Wohl ihrer Zwillinge am Herzen liegen: „Wenn es tatsächlich diese Ideen bei ihr geben sollte, dann denkt Charlène in allererster Linie an ihre beiden Kinder. Die Fürstin würde nie etwas tun, das Gabriella und Jacques schaden könnte.“ Ihren möglichen Wegzug aus Monaco bezeichnet der Adelsexperte dennoch als „absoluten Obergau für Fürst Albert“.

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Charlène von Monaco: Seit Monaten wird sie schmerzlich vermisst

Fürstin Charlène sieht sich nicht zum ersten Mal mit fiesen Gerüchten konfrontiert. Bereits während ihrer langen Abwesenheit im letzten Jahr wurde über ein vermeintliches Ehe-Aus bei Albert und Charlène diskutiert. Der monegassische Landesfürst hat die Berichte vehement dementiert und sich weiterhin seiner Rolle als Staatsoberhaupt und Vater gewidmet. Albert kümmert sich liebevoll um Gabriella und Jacques, das Wiedersehen mit Mama Charlène kann das Geschwisterpaar wohl trotzdem kaum abwarten.

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