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Charlène von Monaco – „Sie mag extrem naiv rüberkommen, aber ...“

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Von: Momir Takac

Seit Monaten gibt es Spekulationen über den Zustand von Fürstin Charlène von Monaco. Frühere Freunde wollen zeigen, wie die frühere Schwimmerin wirklich tickt.

Monaco - Fürstin Charlène von Monaco ist gegenwärtig zweifelsohne das größte royale Rätsel. Seit Monaten ranken sich Geheimnisse um die Frau von Fürst Albert II. Monatelang war Charlène von ihrer Familie ferngeblieben. Eine hartnäckige Entzündung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich hatte sie in ihrer Heimat Südafrika festsitzen lassen.

Nach einer Operation und langer Regenerationszeit kehrte Charlène im November wieder nach Monaco zurück. Doch die Freude währte nur kurz. Im selben Monat musste Charlène erneut in die Klinik - wieder außerhalb von Monaco. Ehemann Albert erklärte zwar, die Behandlung sei wegen „emotionaler und physischer Erschöpfung“ notwendig und habe „nichts mit uns zu tun“, Gerüchte um eine Ehekrise halten sich dennoch weiter hartnäckig.

Freunde über Charlène von Monaco: „Sie ist sehr gut darin, ihre Intelligenz zu verbergen“

Wie geht es Charlène tatsächlich? Wer ist sie wirklich? Die Öffentlichkeit erhält im Augenblick kein aussagekräftiges Bild von ihr. Vielleicht war das der Antrieb einiger früherer Weggefährten, im britischen Tatler-Magazin über Charlènes Charaktereigenschaften zu sprechen.

So sei die Fürstin von Monaco früher eine „ehrgeizige“ Schwimmerin gewesen sein, schreibt die Daily Mail, der das neue Tatler-Magazin vorliegt. Dieser Ehrgeiz solle nicht „unterschätzt“ werden, sollen die anonymen Freunde gesagt haben. Charlène habe in ihrer Zeit als Schwimmerin auch „hart zu sich selbst“ sein können, wenn ihre Leistungen nicht stimmten.

Fürstin Charlène von Monaco im dunklen Jackett, dazu trägt sie einen Strohhut mit roten Blumen, Perlenkette und roten Lippenstift
Wie tickt Fürstin Charlène von Monaco wirklich? © Eric Gaillard/dpa

Freunde von Charlène heben starken Charakter der Fürstin hervor

Auch soll Zweifach-Mama Charlène immer klar gewesen sein, worauf sie sich bei der Hochzeit mit Albert einließ. „Ich glaube nicht eine Sekunde lang, dass sie nicht wusste, was sie tat, als sie ihn heiratete“, wird einer der Freunde zitiert. Die 43-Jährige sei keineswegs „naiv“ und in einer unglücklichen Ehe gefangen.

Einer der alten Freunde hob zudem ihren starken Charakter hervor und warnte, Charlène könne vom monegassischen Königshaus blind kontrolliert werden. „Charlene ist keine Prinzessin Di. Sie mag extrem naiv rüberkommen, aber das hat rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun. Sie ist sehr gut darin, ihre Intelligenz zu verbergen.“ Zuletzt hatten ebenfalls Freunde schwere Vorwürfe gegen den Palast erhoben. Die Fürstin soll während ihrer Zeit in Südafrika „fast gestorben“ sein. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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