1. 24royal
  2. Monaco
  3. Fürstin Charlène

Charlène von Monaco: Fürst Albert soll ihr das Autofahren untersagt haben

Erstellt:

Von: Eva-Maria Moosmüller

Das klingt nicht gerade nach trauter Harmonie im Fürstenpalast: Angeblich soll Fürst Albert seiner Ehefrau Charlène verboten haben, alleine Auto zu fahren. 

Monaco – Die Gerüchte, die Beziehung von Fürstin Charlène (44) und Fürst Albert (64) liege in Trümmern, kochen immer wieder hoch und wollen einfach nicht verstummen. Wie es heißt, soll der Regent seiner Ehefrau nun ihr Auto weggenommen haben. Was steckt hinter dem drastischen Schritt?

Charlène von Monaco: Fürst Albert soll ihr das Autofahren untersagt haben

Laut dem italienischen Portal „milleunadonna“ darf Charlène von Monaco nach einer Ansage von Fürst Albert nicht mehr alleine mit ihrem Auto zwischen dem Landsitz der Grimaldis und dem Fürstenpalast hin und her pendeln. Der Regent soll den Range Rover seiner Ehefrau kurzerhand beschlagnahmt haben. Die Strecke zwischen dem Palast und Roc Agel beträgt zwar nur rund 16 Kilometer, ist allerdings sehr gefährlich und führt über enge Serpentinen. Traut Albert Charlène etwa nicht zu, dass sie nach ihren gesundheitlichen Problemen schon wieder fit genug ist, um die Fahrt zu meistern?

Fürst Albert soll Charlène das Autofahren verboten haben.
Fahrverbot für Charlène: Fürst Albert soll sich zu einem drastischen Schritt entschieden haben (Symbolbild). © Andreas Beil/Imago

Medienberichten zufolge soll sich der 64-Jährige viel mehr aus Sorge zu der drastischen Maßnahme entschieden haben. Seine Mutter Gracia Patricia (52, † 1982) ist auf der Straße zum Landsitz der Grimaldis vor 40 Jahren tödlich verunglückt. Seine Schwester Prinzessin Stéphanie (57) saß damals mit im Wagen und überlebte den Unfall schwer verletzt. Aus Angst, die Geschichte könnte sich wiederholen und Charlène könnte eines Tages ebenfalls die Kontrolle über ihren Range Rover verlieren, soll er sich zu dem schwerwiegenden Schritt gezwungen gesehen haben.

Noch mehr spannende Royal News finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können.

Charlène von Monaco: Drastischer Einschnitt in ihre Freiheit

Auf ihr Auto verzichten zu müssen, würde einen gravierenden Einschnitt für Fürstin Charlène bedeuten. Die zweifache Mutter soll sich ohnehin schon seit Jahren nach mehr Freiheit sehnen und im goldenen Käfig des Fürstenpalasts mit der Zeit immer unglücklicher geworden sein. Auf Roc Agel gönnte sie sich immer wieder kleine Auszeiten mit ihren Kindern Jacques (7) und Gabriella (7). Auch nach ihrer Rückkehr aus der Schweizer Klinik, in der sie im Winter wochenlang behandelt wurde, hatte sie sich dorthin zurückgezogen.

Bei ihren letzten Auftritten an der Seite von Fürst Albert wirkte Charlène zwar fitter und kräftiger als noch vor wenigen Monaten, besonders beim Monaco E-Prix sprach ihr leerer Blick jedoch Bände. Glücklich oder gar gelöst scheint die 44-Jährige nach ihrer schweren Erkrankung noch immer nicht zu sein.

Auch interessant