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Fürstin Charlène spricht Klartext: Das steckt hinter ihrer Erkrankung

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Von: Larissa Glunz

Die Monegassen müssen schon lange auf ihre Landesmutter verzichten. Charlène ist vor Monaten nach Südafrika gereist, ihre Rückkehr lässt auf sich warten.

KwaZulu-Natal – Charlènes (43) Abwesenheit in Monaco blieb nicht unbemerkt. Nach wochenlanger Funkstille machten sich viele Royal-Fans Sorgen um die Ehefrau von Fürst Albert II. (63). Ende Mai gab der Palast schließlich bekannt, dass sich die 43-Jährige eine Hals-Nasen-Ohren-Infektion zugezogen hat, die sie am Reisen hindert.

Fürstin Charlène: Das steckt wirklich hinter ihrer Erkrankung

In den letzten Wochen sind immer wieder Updates zu Charlènes Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit gelangt. Nachdem ihre Stiftung vor kurzem verkünden ließ, dass sie sich mehreren Eingriffen unterziehen musste, hat sich Charlène nun auch persönlich zu Wort gemeldet. In einem Interview mit dem Portal 24News hat Alberts Gattin endlich verraten, was es mit ihrer Erkrankung und dem Reiseverbot auf sich hat.

Wie das „Hello Magazine“ berichtet, hat Fürstin Charlène in dem Gespräch preisgegeben, dass ein Eingriff vor ihrer Abreise nach Südafrika für die HNO-Infektion verantwortlich sei. Die zweifache Mutter habe beim Zahnarzt einen Sinuslift vornehmen lassen. Diese Technik wird bei der Implantatbehandlung zum Knochenaufbau verwendet. Bei einem Besuch beim Spezialisten, den Charlène wegen Ohrenschmerzen aufsuchte, habe sie schließlich erfahren, dass es sich um eine Infektion handele. Eine Flugreise sei im Moment nicht möglich, da sie den Druck auf den Ohren beim Fliegen nicht ausgleichen könne.

Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco stehen nebeneinander (Symbolbild).
Der letzte gemeinsame öffentliche Auftritt von Charlène und Albert ist schon Monate her (Symbolbild). © DeFodi/Imago

Fürstin Charlène: Baldiges Wiedersehen geplant

Im Interview konnte Charlène auch eine glückliche Nachricht verkünden: Die monegassische Fürstenfamilie soll eine Reise nach Südafrika planen, die Corona-Beschränkungen erschweren das Vorhaben jedoch. Albert und die Zwillinge Jacques und Gabriella (6) waren zuletzt im Juni in Charlènes Heimatland zu Besuch.

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