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Fürstin Charlène von Monaco – „es wird keine Scheidung geben“

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Nach wie vor halten sich die Gerüchte, Albert und Charlène seien längst getrennt und die Scheidung nur noch eine Frage der Zeit. Jetzt meldete sich ein Insider zu Wort. 

Monaco – Kommt Charlène (43) zurück oder nicht? Im Fürstentum wird unter Royal-Fans derzeit wohl keine Frage heißer diskutiert. Würde die zweifache Mutter wirklich eine Scheidung von Fürst Albert II. (63) mit allen daraus resultierenden Konsequenzen riskieren? Eine ihr nahestehende Quelle teilte nun ihre Sicht der Dinge mit der Öffentlichkeit. 

Fürstin Charlène von Monaco – „es wird keine Scheidung geben“

Um den Beziehungsstatus von Fürstin Charlène und Fürst Albert ranken sich weiter die wildesten Spekulationen. Seit dem Frühjahr sitzt die Regentin in Südafrika fest und kann (laut offiziellen Infos) aufgrund einer HNO-Infektion nicht nach Monaco zurückfliegen. Ihr Ehemann absolviert derweil seine Pflichttermine alleine und lächelt Meldungen um eine Ehekrise tapfer weg.

Wie Charlène kürzlich einem Interview erklärte, werde sie vor Ende Oktober nicht in den Fürstenpalast zurückkehren können. „Es braucht Zeit, das Problem, das ich habe, in den Griff zu bekommen. Ich kann die Heilung nicht forcieren“, sagte sie im Gespräch mit dem Radiosender „South Africa Radio 702“. Viele Royal-Fans nehmen der 43-Jährigen diese Erklärung aber nicht ab. Wie es wirklich hinter den Kulissen aussieht, weiß nur das Ehepaar selbst – und der ein oder andere Insider!

Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco stehen festlich gekleidet nebeneinander.
Eine Scheidung sei für Fürstin Charlène kein Thema, sagt ein Insider. © Peter Seyfferth/Imago

Fürstin Charlène von Monaco: Bleibt sie wirklich bis Oktober in Südafrika?

Eine Quelle legte gegenüber der Presse ihre Sicht auf den aktuellen Stand der Dinge dar. Zum Ende der Ehe soll es demnach auf keinen Fall kommen: „Es wird keine Scheidung geben, denn Charlène wird ihre Kinder nie zurücklassen“, zitiert das Portal Beaumonde den Insider aus einem Gespräch mit der Zeitschrift People. Auch die Fürstin selbst hatte in den vergangenen Wochen schon mehrfach betont, wie sehr sie ihre Familie und vor allem ihre sechsjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella vermisse. Albert fehle ihr ebenfalls schrecklich. Möglichkeiten einer baldigen Heimreise sieht sie aber offenbar dennoch nicht.

Bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für die monegassischen Royals in den kommenden Wochen entwickelt und ob es für Charlène tatsächlich keine Chance geben wird, Südafrika noch vor Oktober zu verlassen. Wünschenswert wäre das nicht zuletzt für ihre Kinder.

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