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Fürstin Charlène von Monaco: So riesig ist ihre Kinderliebe

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Von: Annemarie Göbbel

Fürstin Charlène ist seit Monate von ihren Kindern getrennt. Tägliche Telefonate sind da nur ein kleiner Trost. Was macht die Fürstin in Südafrika? So vertreibt sie sich die Zeit.

KwaZulu-Natal – Es scheint, als ob sich Fürstin Charlène (43) in Arbeit flüchtet, wenn die Sehnsucht nach ihren süßen Zwillingen Jacques und Gabriella (6) zu groß wird. Egal ob es um Projekte ihrer Foundation oder ums Decken machen für die Kinderkrippe nebenan geht, jede Abwechslung ist ihr willkommen, wie ein ungewöhnlich privater Einblick in Charlènes Lebenswelt in Südafrika zeigt.

Fürstin Charlène: So groß ist ihre Kinderliebe

Das jedenfalls vermitteln die neuesten Bilder, die die monegassische Fürstin aus ihrer Heimat bei Instagram postet. Nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid, teilt Fürstin Charlène Fotos, auf denen sie mit ihren beiden Kindern per Video telefoniert und nebenbei an Kinderdecken arbeitet. „Zeit mit Jacqui und Bella verbringen. Decken für die Kinderkrippe nebenan machen. Wünscht mir Glück“, textet sie dazu. Ein Kaminfeuer brennt im Hintergrund. Die Fürstin trägt kniehohe Stiefel und ein unprätentiöses Outfit und setzt sich außerdem vor einem Plakat mit der Aufschrift „Save our Elephants“ in Szene, bevor sie die Aufnahmen von sich und ihren beiden Kindern am Handyscreen zeigt.

Fürstin Charlène verteilt an Weihnachten 2016 Geschenke an Kinder in Monaco.
Charlène hilft fremden Kindern, während sie ihre eigenen vermisst (Symbolbild). © Sebastien Nogier/dpa

Die Infektion hält Charlène immer noch vom Reisen ab, auch wenn die Trennung von Ehemann Fürst Albert (63) und den gemeinsamen Zwillingen Erbprinz Jacques und Prinzessin Gabriella in den vierten Monat geht. Auch der kurze Besuch, bei dem Albert und Kinder die beschwerliche Reise auf sich nahmen, um Charlène zu sehen, wird zunehmend zum Tropfen auf den heißen Stein, denkt man an die Entwicklung, die Kinder in dem Alter der Zwillinge von Tag zu Tag machen. Nur ein Bruchteil davon lässt die Videoschalte erahnen. Kein Wunder, dass das Mutter-Herz der Fürstin schwer daran zu tragen hat.

Fürstin Charlène: Ihr Ehemann Fürst Albert hüllt sich in Schweigen

Im letzten Interview, das die gebürtige Südafrikanerin Channel24 gab, teilte sie mit, eine „schwere Zeit“ zu haben. Auch äußerte sie sich ungewohnt emotional über ihren Ehemann, der seinen zehnten Hochzeitstag ohne seine Frau verbringen musste und an dem die Doppelbelastung aus Kinder trösten und Fürstenhaus repräsentieren hängen bleibt.

Während Charlène die Öffentlichkeit sucht und einen Liebesfilm nach dem anderen über ihre sozialen Kanäle verbreitet, hüllt sich Albert konsequent öffentlich in Schweigen. Das Fürstenhaus gibt Updates über den Gesundheitszustand der Fürstin heraus und veröffentlicht auch die Liebesbekundungen der Fürstin. Persönliche Worte des monegassischen Fürsten teilt er entweder nur persönlich oder gar nicht mit.

Man kann sich kaum noch vorstellen, dass Fürstin Charlène statt wilde Tiere zu schützen, bald wieder in die Glamour-Welt Monacos eintauchen soll, doch auch krasse Gegensätze lassen sich überwinden, wenn die Beziehung stimmt. Das wird sich zeigen, wenn die Familie endlich wieder zusammen sein kann. Hoffentlich ist der Infekt, der die ehemalige olympische Schwimmerin am Reisen hindert, bald ausgestanden.

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