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Sorge um Fürstin Charlène: Erkrankung verhindert ihre Rückreise nach Monaco

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Von: Larissa Glunz

Fürstin Charlène musste ihre Rückreise nach Monaco kurzfristig verschieben. Sie hat sich eine Infektion zugezogen und sitzt in Südafrika fest!

Monaco – Der Große Preis von Monaco ist ein Pflichttermin für die monegassische Fürstenfamilie, die Royals verfolgen begeistert das Formel-1-Rennen auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco. Auch in diesem Jahr stehen Fürst Albert II. (63) und Fürstin Charlène (43) auf der Gästeliste, Albert wird jedoch ohne seine Frau vor die Kameras treten. Charlène befindet sich aktuell in Südafrika und kann aufgrund einer Infektion die Heimreise nicht antreten.

Sorge um Fürstin Charlène: Erkrankung verhindert ihre Rückreise nach Monaco

Mit ihrer Heimat Südafrika ist Fürstin Charlène noch immer tief verbunden, so oft wie möglich unternimmt sie Reisen dorthin. Ihr jüngster Aufenthalt hatte einen besonderen Grund: Charlène hat sich dem Schutz der Nashörner verschrieben. Wegen ihres Horns werden Nashörner Opfer von Wilderern, Charlène möchte der illegalen Jagd ein Ende bereiten. In Südafrika schloss sie sich einem Team an und half bei Nashorn-Enthornungen mit. Auf Instagram teilte die ehemalige Profi-Schwimmerin Eindrücke ihrer Arbeit und forderte dazu auf, die Nashorn-Wilderei zu stoppen.

Nach ihrem mehrtägigen Aufenthalt wollte Charlène zurück zu ihrer Familie nach Monaco reisen, eine HNO-Infektion machte ihr allerdings einen Strich durch die Rechnung. Der Palast gab die Erkrankung in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt: „Während einer Reise nach Afrika im Rahmen einer Artenschutz-Mission erkrankte Ihre Königliche Hoheit Fürstin Charlène an einer HNO-Infektion, die ihr das Reisen nicht erlaubt.“

Fürstin Charlène von Monaco schaut ernst zur Seite.
Fürstin Charlènes letzter öffentlicher Auftritt liegt mehrere Wochen zurück. © Norbert Scanella/Imago

Sorge um Fürstin Charlène: Kein Auftritt an der Seite von Fürst Albert II.

Fürst Albert II. muss ohne Charlène die Rennfahrer anfeuern, auf familiäre Unterstützung muss er vermutlich dennoch nicht verzichten. Seine Zwillinge Gabriella (6) und Jacques (6) haben bereits Rennluft geschnuppert, vor wenigen Wochen besuchten sie gemeinsam mit ihrem Vater und Alberts Neffen Pierre Casiraghi (33) ein Formel-E-Rennen in Monaco.

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