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Fürstin Charlène: Wie geht es ihr nach dem plötzlichen Zusammenbruch?

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Von: Larissa Glunz

Die Nachricht von Fürstin Charlènes Zusammenbruch traf nicht nur Fürst Albert völlig unerwartet. Ein Update zu ihrem Gesundheitszustand lässt Royal-Fans jetzt aufatmen.

KwaZulu-Natal – Monaco sorgt sich um seine Landesmutter: Vor wenigen Tagen erlitt Fürstin Charlène (43) Medienberichten zufolge einen Zusammenbruch und musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Seit dem Frühjahr befindet sich die Ehefrau von Fürst Albert (63) in ihrer Heimat Südafrika, da sie eine schwere HNO-Infektion an der Heimreise hindert.

Fürstin Charlène: So geht es ihr nach dem plötzlichen Zusammenbruch

Nur wenige Stunden nachdem Fürstin Charlènes Einlieferung ins Krankenhaus publik geworden war, meldete sich der Palast mit näheren Informationen zu dem besorgniserregenden Vorfall zu Wort. Dem Portal News24 zufolge hätte eigentlich eine weitere Operation angestanden, Charlène sei jedoch „plötzlich zusammengebrochen“. Die 43-Jährige wurde daraufhin wohl unter einem Pseudonym in das Netcare-Alberlito-Krankenhaus in Ballito gebracht.

Fürstin Charlènes Zustand wurde zunächst als „stabil“ beschrieben, inzwischen soll es ihr wieder besser gehen. Eine Palast-Quelle vertraute der Zeitschrift You an, dass die zweifache Mutter nach kurzer Zeit das Krankenhaus wieder verlassen konnte: „Sie verbrachte eine Nacht im Krankenhaus, wo sie von Ärzten untersucht und dann entlassen wurde. Sie erholt sich jetzt im Kreis ihrer Familie. Sie ist aktuell sehr schwach und zerbrechlich von ihrer letzten Operation.“

Fürstin Charlène von Monaco blickt ernst zur Seite (Symbolbild).
Fürstin Charlène kämpft schon länger mit den Komplikationen einer HNO-Infektion (Symbolbild). © Claude Paris/dpa

Fürstin Charlène: Tausende Kilometer trennen sie von ihrer Familie

Der Fürstin schien es nach ihrer letzten mehrstündigen Operation Mitte August zunächst wieder besser zu gehen, sogar ihr Gatte Fürst Albert II. hatte zuletzt in einem Interview Charlènes baldige Rückkehr nach Monaco angekündigt. Der 63-Jährige und die gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabriella (6) können ihrer Ehefrau und Mutter im Moment keinen persönlichen Beistand leisten. Das royale Trio wurde zuletzt beim Beginn des neuen Schuljahres in Monaco gesehen, womöglich sitzt es jedoch schon bald im Flieger Richtung Südafrika. Der letzte Besuch von Albert und den Kindern liegt nur wenige Wochen zurück.

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