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Jacques & Gabriella von Monaco: Sie treten in die Fußstapfen ihres Vaters

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Von: Larissa Glunz

Fürst Albert II. von Monaco lässt keine Gelegenheit aus, um seinen Zwillingen Jacques und Gabriella eine seiner größten Leidenschaften näherzubringen.

Monaco – Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Fürst Albert II. (63) ist ein bekennender Motorsport-Enthusiast, mit seiner Begeisterung hat er auch schon die jüngste Generation der monegassischen Fürstenfamilie angesteckt.

Jacques & Gabriella von Monaco: Sie treten in die Fußstapfen ihres Vaters

Fürst Albert II. besitzt eine beeindruckende Autosammlung, die Fans in Monacos Automuseum begutachten können. Viele seiner Schätze auf vier Rädern hat Albert von seinem Vater Fürst Rainier III. (81, † 2005) geerbt, die Grimaldis haben offenbar Benzin im Blut. Im Rahmen des Großen Preises von Monaco besuchten die Zwillinge Jacques und Gabriella (6) zusammen mit ihrem Vater das Automuseum, dort verfolgten sie die Präsentation eines NASCAR-Rennwagens. Auf Instagram teilte Rennfahrer Michel Disdier (47) einige Fotos von dem Event. Das aufgeweckte Geschwisterpaar nahm den Wagen genauer unter die Lupe und machte es sich hinter dem Lenkrad gemütlich.

Das einzigartige Kunstprojekt von Mark Dickens ließen sich die Ehrengäste natürlich ebenfalls nicht entgehen, sie legten sogar selbst Hand an und verewigten sich auf einem weißen Plakat. Hierzu nahmen Albert und seine Kinder in Farbe getauchte Formel-1-Reifen zu Hilfe, die sie – ausgerüstet mit Schuhüberziehern und Handschuhen – über das Banner rollten.

Fürst Albert und Fürstin Charlène halten ihre Zwillinge Jacques und Gabriella im Arm.
Gabriella und Jacques sind der ganze Stolz von Fürst Albert II. und Fürstin Charlène. © Sebastien Nogier/dpa

Jacques & Gabriella von Monaco: Die Rennstrecke ist ihr zweites Zuhause

Das royale Trio ließ sich später auch beim Qualifying für den Formel-1-GP von Monaco blicken. Gabriella und Jacques zeigten sich an der Seite von Fürst Albert II. im Partnerlook in rot-weißen Jacken mit dem Schriftzug „Monaco Grand Prix“. Damit es zu keiner Verwechslung kommen konnte, wurden ihre Namen extra aufgestickt. Fürstin Charlène (43) konnte krankheitsbedingt nicht am Rennen teilnehmen. Sie musste ihren Südafrika-Aufenthalt aufgrund einer Infektion verlängern und ihren Heimflug nach Monaco streichen.

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