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Pauline Ducruet lebte im Wohnwagen: Offene Worte über ihre Kindheit

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Die älteste Tochter von Prinzessin Stéphanie von Monaco erinnert sich gerne an ihre Kindheit zurück. Pauline Ducruet ist immerhin auch in einem außergewöhnlichen Umfeld aufgewachsen.

Monaco – Pauline Ducruet hat mit ihren 27 Jahren schon einige Abenteuer erlebt. In einem neuen Interview sprach die Nichte von Fürst Albert II. (63) kürzlich ganz offen über ihre Kindheit und die besonderen Erfahrungen, die sie schon damals sammeln durfte.

Pauline Ducruet lebte im Wohnwagen: Offene Worte über ihre Kindheit

Pauline Ducruet ist fester Bestandteil der internationalen High Society. Die Tochter von Prinzessin Stéphanie von Monaco (56) ist nicht nur in Adelskreisen ein bekanntes Gesicht, sondern hat sich auch in der Modebranche mit ihrem gender-neutralen Label „Alter Designs“ einen Namen gemacht. Privat könnte es bei der 27-Jährigen gerade ebenfalls nicht besser laufen. Mit ihrem Freund Maxime Giaccardi schwebt sie auf Wolke sieben. Unlängst machten sogar erstmals Schwangerschaftsgerüchte die Runde.

In einem neuen Interview mit dem Magazin Telegraph teilte die toughe Powerfrau nun eine andere Seite von sich mit der Öffentlichkeit. Pauline sprach über ihre Kindheit, die sie umgeben von Zirkusartisten verbrachte.

Pauline Ducruet trägt ein blaues Kleid und lächelt in die Kamera.
Pauline Ducruet hat in ihrer Kindheit einige Abenteuer erlebt. © Birdie Thompson/Imago

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Pauline Ducruet lebte im Wohnwagen: „Ich bin dankbar für die Kindheit, die ich hatte“

Ihr Vater Daniel Ducruet (56) und ihre Mutter Stéphanie von Monaco trennten sich, als Pauline noch ein Kleinkind war. Später war Stéphanie mit dem Schweizer Zirkusdirektor und Elefantendresseur Franco Knie (67) liiert. Während dieser Zeit lernte Pauline eine neue Welt fernab der Palastmauern kennen. Statt in feudalen Gemächern lebte die 27-Jährige zwischenzeitig sogar in einem Wohnwagen und reiste mit dem Zirkus umher. „Es war interessant und ich war die ganze Zeit mit Tieren unterwegs. Ich habe Zeit mit Kindern aus aller Welt verbracht“, zitiert das Portal Beaumonde aus dem Telegraph-Interview.

Prinzessin Stéphanie von Monaco und ihre Tochter Pauline Ducruet gehen Arm in Arm nebeneinander her.
Zu ihrer Mutter Prinzessin Stéphanie hat Pauline Ducruet ein ausgezeichnetes Verhältnis. © Francois Glories/Imago

Nach der Trennung von Franco Knie ging Stéphanie eine Beziehung mit einem Artisten ein, den sie sogar heiratete. Paulines ganz persönliches Zirkus-Abenteuer sollte damit vorerst nicht enden. „Ich wollte glitzernde Trikots tragen und selbst Akrobatin werden“, erinnert sich die hübsche Monegassin. Erst nach der Scheidung ihrer Mutter kehrte sie gemeinsam mit ihr dauerhaft ins Fürstentum zurück.

An ihre kontrastreiche Kindheit zwischen Zirkus und Aristokratie denkt die Nichte von Fürst Albert II. heute gerne zurück: „Ich verstehe, dass meine Erziehung ungewöhnlich war, aber ich schätze sie. Ich bin dankbar für die Kindheit, die ich hatte.“

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