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Königin Máxima: Sie kontrolliert die Social-Media-Accounts ihrer Töchter

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Auch wenn ihre drei Töchter schon längst keine kleinen Mädchen mehr sind, behält Königin Máxima deren Social-Media-Aktivitäten voll im Blick – und schreitet im Zweifelsfall sogar ein.

Den Haag – Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat & Co. erfreuen sich auch bei den jungen Royals enormer Beliebtheit. Damit ihre drei Töchter Amalia (18), Alexia (16) und Ariane (14) aber keinen Unfug im Netz treiben, behält Königin Máxima (50) deren Profile immer gut im Auge. 

Königin Máxima: Sie kontrolliert die Social-Media-Accounts ihrer Töchter

Mit Gräfin Eloise (19) haben die niederländischen Royals einen echten Social-Media-Profi in ihrer Familie. Die Tochter von Prinz Constantijn (52) und Prinzessin Laurentien (55) ist als Influencerin aktiv und veröffentlicht regelmäßig neuen Content auf Instagram und TikTok. Sie kennt sich bestens in den sozialen Netzwerken aus und hat für ihre Cousinen Amalia, Alexia und Ariane sicherlich den ein oder anderen Insider-Tipp auf Lager. Denn auch die drei Töchter von König Willem-Alexander (54) sind im Netz unterwegs – allerdings nur auf privaten oder geheimen Accounts.

Königin Máxima hat unlängst verraten, dass sie die Social-Media-Aktivitäten ihrer Mädchen trotzdem immer genau im Blick behält. Ihre älteste Tochter Kronprinzessin Amalia ist zwar vor wenigen Wochen volljährig geworden, vor Mamas wachsamen Augen schützt aber auch der 18. Geburtstag nicht.

Königin Máxima und König Willem-Alexander sitzen nebeneinander und schauen auf einen Laptop (Symbolbild).
Königin Máxima hat die Social-Media-Kanäle ihrer Töchter gut im Blick (Symbolbild). © Nieboer/van Katwijk/Imago

Bei einer Online-Konferenz der Organisation MIND mit dem Titel „Die zwei Gesichter der sozialen Medien“ tauschte sich die dreifache Mutter kürzlich mit Jugendlichen, Influencern, Wissenschaftlern und Politikern über die Vor- und Nachteile der Social-Media-Szene aus und plauderte dabei ein wenig aus dem royalen Nähkästchen.

Königin Máxima: „Ich sage es, wenn ich sehe, dass etwas nicht stimmt“

Wie die 50-Jährige erklärte, sei sie eng in die Social-Media-Aktivitäten ihrer Töchter eingebunden. Wenn sie auf deren Instagram-Accounts Postings entdecke, die ihrer Meinung nach im Netz nichts verloren hätten, suche sie sofort das Gespräch mit ihren Kindern. „Normalerweise sage ich es einfach, wenn ich sehe, dass etwas nicht stimmt. Ich kann mit meiner Tochter Amalia sehr gut darüber reden, aber eine 14-Jährige will nicht mit ihrer Mutter darüber sprechen. Das ist schwierig“, zitiert Gids.tv Königin Máxima. Für Jugendliche im Alter von Prinzessin Ariane seien die Freunde der naheliegendere Identifikationspunkt. Auf seine Eltern hört man mitten in der Pubertät eher selten.

Die niederländischen Prinzessinnen Alexia, Amalia und Ariane stehen nebeneinander (Symbolbild).
Was Alexia, Amalia und Ariane (v.l.) im Internet treiben, bleibt Mama Máxima nicht verborgen (Symbolbild). © PPE/Imago

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Bisher blieb die niederländische Königsfamilie glücklicherweise von Fehltritten im Netz verschont. Bei Máximas wachsamem Blick hält das hoffentlich auch in Zukunft weiter an.

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