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Prinzessin Alexia: Diese geheimen Decknamen nutzt sie im Alltag

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinzessin Alexia der Niederlande muss, wie viele andere Royals, hin und wieder auf einen Decknamen zurückgreifen, wenn sie anonym bleiben möchte.

Den Haag – Alexia Juliana Marcela Laurentien, Prinzessin der Niederlande, Prinzessin von Oranien-Nassau (16) – so lautet der vollständige Name der zweitältesten Tochter von König Willem-Alexander (54) und Königin Máxima (50). In der Regel geht die hübsche Niederländerin einfach als Prinzessin Alexia durchs Leben, in besonderen Situationen greift sie aber auch gerne mal auf ein Pseudonym zurück.

Prinzessin Alexia: Diese geheimen Decknamen nutzt sie im Alltag

Die drei Töchter des niederländischen Königspaares Máxima und Willem-Alexander sind im Fokus der Öffentlichkeit aufgewachsen. Kronprinzessin Amalia (18) und ihre Schwestern Alexia und Ariane (14) wissen mit Blitzlichtgewitter umzugehen und sind daran gewöhnt, ihre Namen in der Zeitung zu lesen. Manchmal ist es aber vielleicht aber doch ganz schön, im Alltag etwas anonymer bleiben zu können. Decknamen sind da eine wunderbare Möglichkeit, um die royale Herkunft nicht sofort an die große Glocke zu hängen.

Nachdem sich Alexia vor einigen Jahren im Skiurlaub in Österreich das Bein gebrochen hatte, musste sie vor Ort ins Krankenhaus gebracht werden. Um nicht direkt dem gesamten Personal auf die Nase zu binden, dass hier eine echte Prinzessin behandelt wird, wurde kurzerhand zu einem anderen Namen gegriffen.

Prinzessin Alexia trägt ein rotes Kostüm und hält einen Blumenstrauß in der Hand.
Prinzessin Alexia greift auf kreative Decknamen zurück, wenn sie anonym bleiben will. © PPE/Imago

Prinzessin Alexia: Auch bekannt als Alexandra Huber

Wie das Portal Beaumonde berichtet, sei Prinzessin Alexia nach ihrem Unfall als „Alexandra Huber“ in die Klinik eingeliefert worden. Nur ein kleiner Personenkreis habe über ihre tatsächliche Identität Bescheid gewusst. Unter dem anderen Decknamen „Alexia Marcela“ hatte die Prinzessin zuvor bereits an einem Wettbewerb teilgenommen, als sie nicht erkannt werden wollte.

Prinzessin Alexias Vater König Willem-Alexander war in der Vergangenheit auch schon anonym unterwegs. Er nahm in den 80er Jahren als „W.A. van Buren“ beispielsweise an einer Eisschnelllauftour teil.

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Prinzessin Alexia: Andere Royals nutzen ebenfalls Pseudonyme

Die niederländischen Royals sind längst nicht die einzigen Angehörigen des Hochadels, die hin und wieder auf Pseudonyme zurückgreifen. Prinz Harry (37) hat sich laut Informationen von Beaumonde schon als ein gewisser „Albert Spencer“ ausgegeben und seine Tante Prinzessin Anne (71) war als „Mrs. Deirdre Hunt“ beim Friseur.

Prinzessin Madeleine hält lächelnd einen Blumenstrauß in der linken Hand und winkt im Gehen.
Prinzessin Madeleine, alias Anna Svensson © PPE/Imago

Wenn einem der Name „Martha Glücksburg“ begegnet, ist es nicht unwahrscheinlich, dass man es mit Prinzessin Märtha Louise von Norwegen (50) zu tun hat. „Anna Svensson“, die früher an verschiedenen Reitturnieren teilgenommen hat, ist derweil keine Geringere als Prinzessin Madeleine von Schweden (39). Wenn hingegen Gräfin Sophie von Wessex (56) anonym bleiben möchte, wählt sie den Namen „Helen Sullivan“. Ihr Neffe Prinz William (39) und dessen Ehefrau Herzogin Kate (39) saßen vor längerer Zeit einmal als „Mr. und Mrs. Jones“ in einem Flugzeug von Sydney nach London.

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