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Haakon und Mette-Marit brechen Urlaub ab: Haben sie Angst vor dem Krieg?

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Von: Larissa Glunz

Der Ukraine-Krieg löst weltweit Entsetzen aus und auch die Königshäuser ziehen Konsequenzen. Mette-Marit und Haakon von Norwegen haben ihren Urlaub abgebrochen.

Oslo – Die dramatischen Ereignisse in der Ukraine beherrschen die internationalen Schlagzeilen, die offenbar auch den Palast in Oslo erreicht haben. Kurz nachdem Russland seinen Angriff auf die Ukraine begonnen hat, vermeldete das norwegische Königshaus die frühzeitige Rückkehr von Kronprinz Haakon (48) und Kronprinzessin Mette-Marit (48).

Haakon und Mette-Marit brechen Urlaub ab: Haben sie Angst vor dem Krieg?

Vor rund einer Woche hat sich die norwegische Königsfamilie in einen mehrtägigen Winterurlaub verabschiedet. Den Trip ins Ausland, den sich auch Haakon und Mette-Marit nicht entgehen ließen, hatte König Harald V. anlässlich seines 85. Geburtstags am 21. Februar organisiert. Wo genau die Royals ihre Ferien verbringen, hatte der Palast im Vorfeld nicht bekannt gegeben, gegenüber der Nachrichtenagentur „NTB“ betätigte er jetzt allerdings den Urlaubsabbruch des Thronfolgerpaares.

Kronprinzessin Mette-Marit blickt mit ernster Miene zu ihrem Ehemann Kronprinz Haakon von Norwegen (Symbolbild).
Der Familienurlaub von Mette-Marit und Haakon von Norwegen hat ein jähes Ende gefunden (Symbolbild). © Rune Hellestad/Imago

Norwegischen Medien zufolge kehrt Kronprinz Haakon zurück, damit er „als Kronprinzregent das Amt des Staatsoberhauptes übernehmen kann“. Der 48-Jährige und seine Ehefrau sollen, so das Portal „NRK“, am Freitag (25. Februar) in Norwegen landen. Wann ihre beiden Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra (18) und Prinz Sverre Magnus (16) sowie deren Großeltern König Harald und Königin Sonja (84) wieder die Heimreise antreten werden, ist momentan nicht bekannt. 

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Haakon und Mette-Marit brechen Urlaub ab: Königshäuser zeigen Anteilnahme

Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon sind nicht die einzigen Royals, die auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine* reagieren. Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) haben auf ihrer „Archewell“-Webseite bereits Stellung bezogen, auch König Willem-Alexander (54) und Königin Máxima (50) drückten den Menschen in der Ukraine in einem Statement auf Instagram ihr Mitgefühl aus.*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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