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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen: Erleichterung im Palast  

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Von: Larissa Glunz

Kronprinzessin Mette-Marit kann aufatmen: Nach der Bekanntgabe von Ingrid Alexandras Corona-Erkrankung gibt es erfreuliche Nachrichten zu vermelden.

Oslo – Vor gut einer Woche wurde Prinzessin Ingrid Alexandra (17) zum Sorgenkind der norwegischen Königsfamilie. Wie der Palast bekannt gab, hatte sich die Tochter von Kronprinz Haakon (48) und Kronprinzessin Mette-Marit (48) mit dem Coronavirus infiziert und musste sich daraufhin isolieren.

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen: Erleichterung im Palast

Nach dem positiven Testergebnis begab sich Prinzessin Ingrid Alexandra gemeinsam mit ihrer Familie auf Gut Skaugum in häusliche Isolation. Kronprinz Haakon, Kronprinzessin Mette-Marit und Sohn Sverre Magnus (15) blieb eine Ansteckung glücklicherweise erspart, ihre Termine mussten sie dennoch absagen. Nur wenige Tage nach der Meldung von Ingrid Alexandras Corona-Erkrankung stand eigentlich ein besonderes Fest auf dem Programm. Weil das Wohl ihrer Tochter natürlich vorging, feierten Mette-Marit und Haakon ihren 20. Hochzeitstag am 25. August ganz im Stillen.

Das Königshaus hielt sich in den letzten Tagen bedeckt und veröffentlichte keine weiteren Informationen zum Gesundheitszustand von Prinzessin Ingrid Alexandra. Wie es der 17-Jährigen geht, hat nun aber ihr Vater verraten. Dem Sender NRK teilte Kronprinz Haakon eine erfreuliche Nachricht mit: Ingrid Alexandra hat ihre Covid-19-Erkrankung überstanden!

Kronprinzessin Mette-Marit blickt zur ihrer Tochter Prinzessin Ingrid Alexandra und lächelt (Symbolbild).
Prinzessin Ingrid Alexandra hat sich von ihrer Corona-Erkrankung erholt (Symbolbild). © Imago

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen: Wie geht es ihrer Tochter Ingrid Alexandra?

Im Gespräch mit NRK bestätigte Haakon, dass seine Tochter wieder die Schule besuche. Die Teenagerin habe nur leichte Symptome gehabt: „Sie hat es ein wenig gespürt, aber sie hat sich erholt und ist wieder im Einsatz. Aber es war eine Erinnerung für uns, dass es [die Corona-Pandemie, Anm. d. Red.] noch nicht ganz vorbei ist.“

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