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Mette-Marit macht sich Sorgen um ihren Sohn: Will er zu viel Aufmerksamkeit?

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Von: Larissa Glunz

Die Familie von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen ist den Umgang mit der Presse gewohnt, für ihre Kinder ist das Leben in der Öffentlichkeit trotzdem nicht immer leicht.

Oslo – Prinzessin Ingrid Alexandra (17) und ihr Bruder Prinz Sverre Magnus von Norwegen (15) durchleben keine gewöhnliche Kindheit, denn ihre Eltern haben keinen nullachtfünfzehn Job. Die Kinder des norwegischen Kronprinzenpaars Mette-Marit (47) und Haakon (47) stehen seit ihrer Geburt im Rampenlicht, sie wissen, wie das Königliche Schloss von innen aussieht und zeigen sich bei öffentlichen Auftritten regelmäßig an der Seite ihrer Eltern. Wenn sie in die Öffentlichkeit treten, ist ihnen die Aufmerksamkeit der Presse und des norwegischen Volkes sicher. Vor allem Teenager wie Ingrid Alexandra und Sverre Magnus müssen zu Beginn noch lernen, wie sie mit dieser ständigen Beobachtung umgehen sollen.

Mette-Marit macht sich Sorgen um ihren Sohn: Will er zu viel Aufmerksamkeit?

In den letzten Jahren haben Mette-Marits Kinder bewiesen, dass sie mit ihrer Rolle als Mitglied der norwegischen Königsfamilie nicht hadern, das war jedoch nicht immer so. Im Podcast „The Kåss Furuseths“ erinnert sich die Kronprinzessin an einen Vorfall vor vier Jahren, der ihr ernsthafte Sorgen bereitete.

Bei einem Auftritt auf dem Balkon des Königlichen Schlosses in Oslo anlässlich einer gemeinsamen Geburtstagsfeier von König Harald V. (84) und Königin Sonja (83) ignorierte Sverre Magnus das Protokoll und machte kurzerhand die Tanz-Pose Dab, bei der die Arme gebeugt werden und man nach unten blickt. Auch das Victoryzeichen zeigte der damals 11-Jährige den Fotografen. Zeitungen auf der ganzen Welt berichteten über Sverre Magnus‘ Tanzeinlage, das Video wurde millionenfach aufgerufen.

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen in Tracht mit ihrem Sohn Prinz Sverre Magnus (Symbolbild)
Prinz Sverre Magnus‘ Verhalten brachte Kronprinzessin Mette-Marit zum Nachdenken (Symbolbild). © IMAGO/PPE

Mette-Marit macht sich Sorgen um ihren Sohn: Wird Prinz Sverre Magnus zum Regelbrecher?

Ihre Reaktion auf den Auftritt ihres Sohnes teilte Mette-Marit im Interview: „Ich hatte solche Angst, dass er diese Aufmerksamkeit bekommen und denken würde, dass es Spaß macht und er es dann beim nächsten Mal wieder tun würde. Damit holt man sich die falsche Art von Aufmerksamkeit. Als Mutter machte ich mir mehr Sorgen darüber, wohin es ihn führen würde.“ Die unerwartete Aktion des Prinzen brachte die Familie aber dennoch zum Lachen, das gab Mette-Marit in dem Podcast zu, in dem sie auch offen über ihre Krankheit sprach. Einen Ausrutscher dieser Art hat sich Sverre Magnus seitdem nicht mehr geleistet, er zeigt sich in der Öffentlichkeit bisher von seiner besten Seite, dennoch werden Witze auf seine Kosten gemacht.

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