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Kronprinzessin Mette-Marit: Sie kehrt zu ihrem normalen Arbeitsalltag zurück

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Von: Larissa Glunz

Persönliche Besuche sind in Corona-Zeiten selten geworden, für einen besonderen Termin verließ Kronprinzessin Mette-Marit ihr royales Homeoffice. 

Bærum – Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (47) ist normalerweise viel unterwegs, in den letzten Monaten musste sie jedoch auf Reisen ins In- und Ausland verzichten. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie nimmt Mette-Marit viele virtuelle Termine von zu Hause aus wahr, über persönliche Treffen und die schrittweise Rückkehr zu ihrem alten Arbeitsalltag freut sie sich deshalb umso mehr.

Kronprinzessin Mette-Marit: Sie kehrt zu ihrem normalen Arbeitsalltag zurück

Der Besuch der „Aurora Verksted“ (dt.: Aurora Werkstatt) in der Gemeinde Bærum, die an die Hauptstadt Oslo grenzt, sorgte für Abwechslung in Mette-Marits Corona-Alltag. Lange reisen musste sie allerdings nicht, die Werkstatt ist nur eine kurze Fahrt von Gut Skaugum, ihrem Wohnsitz in der Kommune Asker, entfernt.

Bei ihrem Solo-Auftritt nahm die Ehefrau von Kronprinz Haakon (47) die Räumlichkeiten und die verschiedenen Produkte der Arbeitsgemeinschaft genauer unter die Lupe. Der Palast teilte auf seinem Instagram-Profil einige Eindrücke von Mette-Marits Termin. In der „Aurora Verksted“ fertigen Künstler mit und ohne Behinderung Keramik, Kleidung, Grafiken und Malereien an. Mette-Marit sprach mit einigen von ihnen über ihre Kunstwerke, während ihres Besuches trug sie natürlich eine Maske. Sie betonte, dass sie froh sei, dass die Arbeit auch während der Pandemie fortgesetzt werden konnte und teilte ihre Freude über den „unglaublich schönen Besuch“. Die Werkstatt beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und betreibt zudem einen Laden in Oslo.

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen lächelt und blickt zur Seite.
Das norwegische Volk bekam Kronprinzessin Mette-Marit im letzte Jahr nur selten zu sehen. © Karli Saul/Imago

Kronprinzessin Mette-Marit: Wurde sie gegen das Coronavirus geimpft?

Die norwegische Kronprinzessin ist an Lungenfibrose erkrankt und gehört damit zur Corona-Risikogruppe. 2018 bekam sie die Diagnose, seitdem spricht Mette-Marit offen über ihre Erkrankung. Das Portal „Svensk Damtidning“ vermutet aufgrund des öffentlichen Auftritts, dass sie inzwischen ihre COVID-19-Impfung erhalten hat, die Königsfamilie hat das jedoch noch nicht bestätigt. Im Januar gab der Palast bekannt, dass König Harald V. (84) und Königin Sonja (83) geimpft wurden.

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