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Mette-Marit spricht über Corona-Alltag: Lagerkoller bei den norwegischen Royals?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Die norwegische Kronprinzessin hat ganz offen über ihren Familienalltag in Corona-Zeiten gesprochen und dabei sogar deutliche Selbstkritik geübt. 

Asker – Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, Homeschooling & Co. haben die Welt aktuell fest im Griff. Auch die norwegischen Royals müssen sich mit ihrem Corona-Alltag arrangieren. Dass das nicht immer so einfach für die Familie von Kronprinz Haakon (47) ist, hat Kronprinzessin Mette-Marit (47) jetzt in einem Interview verraten. 

Mette-Marit spricht über Corona-Alltag: Lagerkoller bei den norwegischen Royals?

Auch wenn man es vielleicht annehmen möchte: Am Hochadel zieht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Trotz diverser Privilegien müssen sich auch die königlichen Familien mit ihrem neuen Alltag, inklusive Homeschooling, arrangieren. Wie Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen kürzlich berichtet hat, fällt das oftmals gar nicht so leicht.

In einem Interview für den Podcast „The Kåss Furuseths“ plauderte die dreifache Mutter ganz ungeniert aus dem Nähkästchen. So gab sie unverblümt zu, dass ihre beiden jüngeren Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra (17) und Prinz Sverre Magnus (15) sicherlich ganz froh gewesen seien, „diese unausstehliche Frau“ für die Aufzeichnung des Interviews eine Weile aus dem Haus gehabt zu haben. Sie sei sich nämlich sicher, dass sie ihrer Familie auf Gut Skaugum aktuell ziemlich auf die Nerven gehe, so die Kronprinzessin.

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen mit ihrem Ehemann Kronprinz Haakon
Auch die Royals gehen sich im Lockdown mal auf die Nerven: Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen hat darüber offen in einem Interview gesprochen. © IMAGO / PPE

Mette-Marit spricht über Corona-Alltag: Selbstkritik von der Kronprinzessin

Völlig uneitel gab Mette-Marit zu, dass sie auch schon selbst festgestellt habe, dass sie derzeit nicht unbedingt der angenehmste Umgang sei. Auch ihr fallen die Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, nicht leicht: „Wie vielen anderen auch, geht mir einiges auf die Nerven.“

Ihre Beziehung zu Kronprinz Haakon scheint von der aktuellen Lage ebenfalls nicht unberührt geblieben zu sein. Mette-Marit gestand ganz offen: „Nach einem Jahr Corona weiß ich nicht, ob wir noch genauso miteinander flirten, wie zuvor.“ Sorgen um die Beziehung des Paares muss man sich aber nicht machen, denn auch nach fast 20 Jahren Ehe schwärmt die zukünftige Königin noch immer wie am ersten Tag von ihrem Mann. Haakon sein ein „wirklich feiner Mensch“ und auch „in Sachen Romantik wirklich sehr gut“.

Bei der Podcast-Aufnahme sprach Mette-Marit unter anderem auch über ihre Lungenfibrose* und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Sie habe sich zu Beginn sogar für ihre Krankheit geschämt, wolle nun aber keinen Selbstzweifeln mehr Raum in ihrem Leben geben. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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