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Marius Borg Høiby: Bipolare Störung überschattet sein Liebesglück

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, ist seit Jahren mit seiner Freundin Juliane glücklich. Wie jetzt bekannt wurde, überschattet eine ernste Krankheit ihre Liebe.

Oslo – Marius Borg Høiby (24) hat mit dem Model Juliane Snekkestad (26) offenbar das große Liebesglück gefunden. Die Norwegerin, die auch schon als Schauspielerin erste Erfahrungen sammeln konnte, ist bereits seit einigen Jahren die Frau an seiner Seite und die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie Kronprinzessin Mette-Marit (48) irgendwann ihre Schwiegermutter nennen darf. Doch hinter ihrer scheinbar perfekten Beziehungsfassade haben auch Marius und Juliane mit Problemen zu kämpfen.

Marius Borg Høiby: Bipolare Störung überschattet sein Beziehungsglück

Kronprinzessin Mette-Marit brachte vor 20 Jahren ihren unehelichen Sohn Marius mit ins norwegische Königshaus. Nicht nur Kronprinz Haakon (48), sondern auch seine Eltern König Harald V. (84) und Königin Sonja (84) akzeptierten den Jungen sofort in ihrer Mitte. Royal-Fans erinnern sich noch gut an die Hochzeit von Mette-Marit und Haakon, bei der Marius als niedlicher Blondschopf die Herzen des Volkes eroberte.

Inzwischen ist aus dem süßen Frechdachs ein smarter junger Mann geworden. Seit einigen Jahren ist der 24-Jährige glücklich mit Juliane Snekkestad liiert. Seine Familie durfte die Norwegerin längst kennenlernen und sie scheint einen großartigen Eindruck bei den Royals hinterlassen zu haben – auch wenn sie schon mit freizügigen Fotos Schlagzeilen machte. Manche Palast-Insider hören sogar schon bald die Hochzeitsglocken läuten. Wie jetzt bekannt wurde, überschattet allerdings eine psychische Erkrankung das sonst so perfekt anmutende Liebesglück.

Marius Borg Høiby trägt Sakko und Krawatte und schaut ernst (Symbolbild).
Marius Borg Høibys Freundin Juliane leidet seit Jahren an einer psychischen Krankheit (Symbolbild). © Vegard Wivestad Grott/dpa

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Marius Borg Høiby – „Bipolare Störung ist eine verdammte Krankheit“

Im Gespräch mit dem Magazin A-Magasinet machte Juliane ihre bipolare Störung öffentlich. „Ich bin bipolar. Bei mir wurde die Diagnose gestellt als ich jung war, also lebe ich seit vielen Jahren mit meiner Krankheit. Ich habe früh Hilfe bekommen und gehe jetzt in eine Gesprächstherapie und nehme Medikamente. Ich kann ganz normal sein, dann bin ich plötzlich im Keller. […] Ich bin öfter unten als oben. Viele sind härter getroffen als ich, aber es ist schwer genug. Bipolare Störung ist eine verdammte Krankheit“, zitiert Dagbladet aus dem Interview.

Kronprinzessin Mette-Marit schaut Juliane Snekkestad an, beide sind schwarz gekleidet (Symbolbild).
Bipolare Störung – mit dieser Diagnose lebt Mette-Marits Schwiegertochter in spe seit Jahren (Symbolbild). © PPE/Imago

Mit ihren offenen Worten will Juliane ein Tabu brechen und anderen Menschen, die in der gleichen Situation wie sie sind, helfen. Mit ihrer großen Liebe Marius Borg Høiby hat sie selbst ihren größten Unterstützer bereits gefunden.

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