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Cristina von Spanien: Nach Ehe-Drama – Jetzt spricht Sohn Pablo

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Von: Jasmin Farah

Infantin Cristina kommt einfach nicht zur Ruhe: Nach dem Steuer-Skandal ihres Mannes folgt das Scheidungs-Drama. Doch Sohn Pablo hofft auf ein Happy End.

Barcelona – Sie hat immer zu ihm gehalten, doch nun ist alles vorbei: Infantin Cristinas (56) Ehe-Drama geht in eine neue Runde. Ihr Mann Iñaki Urdangarín (54) gilt als umstritten, seitdem ihm vor einigen Jahren der Prozess gemacht worden ist. Im Sommer 2018 wurde der geliebte Ehemann von der 56-Jährigen zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt.

Die Anklage damals lautete: Veruntreuung von Steuergeldern in Millionenhöhe, Geldwäsche und Urkundenfälschung. Die ersten Jahre hat der ehemalige Handballer des FC Barcelona in einer Haftanstalt nördlich von Madrid abgesessen, seit vergangenem Jahr hat er mehr Freiheiten.

Infantin Cristina: Nach Ehe-Drama – Jetzt spricht Sohn Pablo

Er befindet sich im offenen Vollzug, soll bei einer Anwaltskanzlei als Berater in Vitoria-Gasteiz arbeiten. Einmal pro Woche muss er allerdings in der Strafanstalt Zaballa vorstellig werden. Zudem nimmt er laut der spanischen Tageszeitung „El Mundo“ an einem Wiedereingliederungsprogramm für Wirtschaftskriminelle teil.

Trotz der Korruptionsaffäre um ihren Mann hat Cristina von Spanien stets zu ihrem Mann und dem Vater ihrer vier Kinder gehalten. Dafür nahm sie sogar in Kauf, beim spanischen Volk und in der königlichen Familie in Ungnade zu fallen. Doch das dankt ihr der ehemalige Herzog von Palma, in dem er fremdgegangen sein soll.

Infantin Cristina hält Händchen mit ihrem Noch-Ehemann Iñaki Urdangarín. 
Hand in Hand durch dick und dünn: Doch nun hat sich Infantin Cristina nach 24 Jahren Ehe von ihrem Mann getrennt. © Europa Press Reportajes/dpa

Schließlich sind Fotos aufgetaucht, die Iñaki Urdangarín händchenhaltend mit einer Kollegin namens Ainhoa Armentia (43) zeigen. Infolgedessen sah sich Infantin Cristina gezwungen, eine Erklärung abzugeben, in der sie das Aus ihrer Ehe nach 24 Jahren bestätigt. Oder etwa doch nicht?

Infantin Cristina: Ihre Kinder hoffen auf eine Versöhnung

Denn wie die Nachrichtenagentur EFE berichtet, habe das Paar lediglich beschlossen, „seine eheliche Beziehung zu unterbrechen“. Gibt es also einen Hoffnungsschimmer für das Paar – und auch deren gemeinsame Kinder? Zumindest glaubt das Cristinas zweitältester Sohn Pablo (21), der mittlerweile in Barcelona lebt und dort an der EU Business School Wirtschaft studiert.

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Während sich seine Mutter in Schweigen hüllt, hat sich der junge Mann erstmals zur Trennung geäußert. Seine Mutter hingegen soll nach dem Ehe-Aus laut dem spanischen Magazin „Semana“ nach Abu Dhabi zu ihrem Vater, dem im Exil lebenden Altkönig Juan Carlos I. (84), geflohen sein. Dennoch glaubt Pablo, dass seine Eltern wieder zueinanderfinden werden. „Ich glaube, ja, es wird wieder alles gut“, wird er zitiert. Seine Geschwister und er hoffen darauf, so der 21-Jährige weiter, dass sich Mutter und Vater versöhnen.

Abschließend hinterlässt Pablo allerdings noch ein paar Fragezeichen: Auf die Frage, ob er die neue Freundin seines Vaters schon kennengelernt habe, verneint er zwar, dennoch fügt er hinzu, dass er nicht gänzlich abgeneigt wäre, sie zu treffen. Was das wohl zu bedeuten hat? Wie auch immer sich die komplizierte Dreiecksbeziehung von Cristina von Spanien in Zukunft entwickeln wird – eines ist sicher: Es wird auch weiterhin noch spannend für Medien und royale Fans bleiben. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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