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Cristina von Spanien: Fremdgeh-Skandal – jetzt folgt die Scheidung

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Von: Larissa Glunz

Die Ehe von Cristina von Spanien ist wohl bald Vergangenheit. Die Fremdgeh-Vorwürfe gegen ihren Ehemann Iñaki Urdangarin schlugen hohe Wellen, die Scheidung folgt offenbar auf dem Fuß.

Update vom 24. Januar, 14:29 Uhr: Nach der Veröffentlichung der Fotos von Iñaki Urdangarín (54) mit Ainhoa Armentia (43) haben der ehemalige Herzog von Palma und Infantin Cristina (56) nun eine Erklärung abgegeben, in der sie das Ende ihrer Ehe verkündeten. Wie die Nachrichtenagentur EFE berichtet, habe das Paar beschlossen, „seine eheliche Beziehung zu unterbrechen“.

Infantin Cristina und Iñaki Urdangarín haben „im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, ihre eheliche Beziehung zu unterbrechen“, nachdem die Beziehung des ehemaligen Herzogs von Palma mit einer anderen Frau, Ainhoa Armentia, öffentlich geworden war. Alles deutet darauf hin, dass dieser Entschluss in gegenseitigem Einvernehmen und zum Wohle ihrer vier gemeinsamen Kinder getroffen wurde.

Da es sich hierbei um eine private Entscheidung handelt, baten beide um größtmöglichen Respekt von ihrer Umgebung. Tatsächlich werden die Beteiligten in zahlreichen Medien Tag und Nacht verfolgt, um herauszufinden, was wer als Nächstes vorhat.

Erstmeldung vom 23. Januar, 8:42 Uhr: Madrid – Das spanische Königshaus ist skandalerprobt und hat mit seinen Fehltritten in den vergangenen Jahren für so manche Negativ-Schlagzeile gesorgt. Im Mittelpunkt des neuesten Eklats, der auch über die Landesgrenzen hinaus einen Sturm der Entrüstung auslöst, steht Iñaki Urdangarin, der Ehemann von Infantin Cristina.

Cristina von Spanien: Fremdgeh-Skandal! Folgt jetzt die Scheidung?

Vor wenigen Tagen gelangten brisante Fotos an die Öffentlichkeit, die Zweifel an dem Eheglück von Cristina von Spanien und ihrem Gatten Iñaki laut werden lassen. Auf der Titelseite der Zeitschrift „Lecturas“ ist der ehemalige Handballspieler bei einem gemütlichen Spaziergang zu sehen, während er mit einer blonden Frau Händchen hält. Bei Urdangarins Begleitung soll es sich um eine Arbeitskollegin des 54-Jährigen handeln, der aktuell in einer Anwaltskanzlei arbeitet. Im Juni 2018 wurde Urdangarin wegen Betrug und Veruntreuung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, aktuell muss er sich jedoch nur noch einmal die Woche im Gefängnis melden.

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Infantin Cristina von Spanien und ihr Ehemann Iñaki Urdangarin laufen nebeneinander (Symbolbild).
Cristina von Spanien und Gatte Iñaki stecken allem Anschein nach in einer handfesten Ehe-Krise. © Agencia EFE/Imago

Spanische Medien munkeln, dass die Schwester von König Felipe (53) schon länger über die Affäre ihres Ehemannes Bescheid wusste, bislang hüllt sich Cristina jedoch in Schweigen. Auf die Fotos angesprochen gab Iñaki Urdangarin gegenüber Reportern ein kurzes Statement ab: „Solche Dinge passieren und wir werden sie bestmöglich handhaben. Wir werden [die Situation] wie immer mit äußerster Ruhe und gemeinsam bewältigen.“

Cristina von Spanien: Paar steht vor der Silberhochzeit

In Angesicht der vermeintlichen Fremdgeh-Fotos scheint eine Scheidung in der spanischen Königsfamilie immer wahrscheinlicher. Cristina und Iñaki lernten sich 1996 im Rahmen der Olympischen Spiele kennen, ein Jahr später schlossen sie schließlich in Barcelona den Bund fürs Leben. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. Die vierfache Mutter wohnt mit ihrer jüngsten Tochter Irene (16) in Genf, ihr Ehemann lebt aktuell im spanischen Vitoria.

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