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Königin Letizia: Diese wichtige Botschaft steckt hinter ihrem Outfit

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Von: Larissa Glunz

Königin Letizia bringt mit ihren Outfits nicht nur ihren eigenen Stil zum Ausdruck, hinter ihrer Kleiderwahl verbirgt sich oftmals eine Botschaft.

Madrid – Bei öffentlichen Auftritten zeigt sich Königin Letizia von Spanien (48) stets stilbewusst, bei einem Termin in der spanischen Hauptstadt stellte sie nun ihr modisches Feingefühl aufs Neue unter Beweis.

Königin Letizia: Diese wichtige Botschaft steckt hinter ihrem Outfit

Vor wenigen Tagen leitete Königin Letizia in Madrid eine Sitzung der „Fundacion Ayuda contra la Drogadiccion“ (dt.: Stiftung der Hilfe gegen Drogensucht), kurz FAD. Die Regentin ist die Ehrenpräsidentin der Stiftung, die vor allem jungen Menschen unter die Arme greift.

Zur Überraschung der Royal-Fans recycelte Letizia keines ihrer alten Kleidungsstücke, stattdessen zeigte sie sich in einem eleganten dunkelgrauen Kleid von Ulises Mérida. Die Robe mit Nadelstreifen-Muster kombinierte die Frau von König Felipe VI. (53) mit Pumps von Magrit, einer passenden Clutch von Caroline Herrera und einem schmalen schwarzen Taillengürtel. Das Kleid des spanischen Designers stammt aus einer besonderen Kollektion.

Königin Letizia trägt ein graues Kleid und eine Schutzmaske.

Ulises Mérida freute sich über die royale Unterstützung, auf Instagram verkündete der Designer, dass er sehr stolz sei. © Oscar Fuentes/Imago

Königin Letizia: Sie macht sich für Frauen stark

Ulises Mérida hat sich für seine Kollektion „Libre“ (dt.: frei) mit der Organisation APRAMP zusammengetan, die Frauen, die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung geworden sind, auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zur Seite steht. Mit ihrer Kleiderwahl macht Königin Letizia deutlich, dass sie die wichtige Arbeit der Organisation unterstützt und sich für die Rechte der Frauen einsetzt.

Königin Letizia trägt eine Schutzmaske und blickt zur Seite.

Königin Letizias Kleid besticht durch einen auffälligen asymmetrischen Ausschnitt. © PPE/Imago

APRAMP betreibt in Madrid eine Werkstatt, in der Betroffene eine Ausbildung zur Modeschneiderin absolvieren können. Zwölf Mitarbeiterinnen dieser Einrichtung haben an der „Libre“-Kollektion gearbeitet, das Team hat hierfür Stoffspenden verwendet. Der Erlös aus dem Verkauf der Modekollektion, die auf der Madrider Fashion Week präsentiert wurde, wird für soziale Zwecke gespendet.

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